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Aktuelle Veranstaltungen



03.10.2020 ~ Sonnabend20:00 Uhr

45 Jahre KARAT - verlegt vom 24. April 2020

KARAT verzichten darauf, zum Jubiläum ein weiteres Best Of zu veröffentlichen, wohl aber nutzen sie das Jahr, um live ihre Stärken zu bündeln. „Karat 45“ umfasst so viele Konzerte wie die Band an Jahren hat, darunter das Konzert in Coswig.weiterlesen
Im Jahr 30 nach dem Mauerfall ist es ganz sicher kein Geheimnis mehr und breitet sich gar zunehmend in westelbischen Rezeptionsräumen aus: die Rockmusik aus dem Osten Deutschlands hat eine sehr große Anzahl Künstler und Lieder zu bieten, die fester Bestandteil des gesamtdeutschen Kulturerbes waren, sind und bleiben werden. Unter diesen ragt, bei aller Wertschätzung für die anderen, eine Band noch einmal ein ganzes, ein ganz besonderes Stück heraus: KARAT.

KARAT waren bei ihrer Gründung im Jahr 1975 keine pickligen Teenager mehr, die ihre ersten wackeligen Schritte auf der Bühne unternahmen. Sie hatten ihre Meriten in bekannten Rockbands, vor allem „Panta Rhei“ und „Horst-Krüger-Band“, bereits gesammelt. Die Band um Sänger Herbert Dreilich und Keyboarder Ed Swillms, aus dessen Feder die großen KARAT-Hits stammen, kam zusammen, die Nummer eins zu werden und schnell war klar, dass sie dazu in der Lange sind. Es hat dann ja auch nicht lange gedauert.

Das Besondere dabei: die Erfolge endeten nicht an der ehemaligen Zonengrenze. Zweifelsohne Balsam für die ostdeutschen Musikfans: Denen war immer schmerzlich bewusst, dass das meiste, was sie auf dem heimischen Markt live oder von legal erworbener Konserve konsumierten, eine Art Ersatz für die Großen der Rock- und Pop-Welt hinter der Mauer war. KARAT gaben das erste Mal das Gefühl, auch zu Hause oder in der eigenen Stadthalle etwas zu hören, das mehr war als popmusikalischer Mocca-Fix, also Ersatzprodukt. Sondern etwas, was auch die „drüben“ mit Westgeld kauften, obwohl es im Regal zwischen „Kansas“ und „King Crimson“ stand und nicht vor „Karussell“ und „Kati Kovaćs“.

Schon 1979 wurde das zweite KARAT-Album (im Osten: „Über sieben Brücken“) in der BRD unter dem Titel „Albatros“ herausgebracht – die schlauen Vermarkter hatten den „König der Welt“ zusätzlich drauf gepackt. Es verkaufte knapp unter Goldstatus. Den knackten KARAT dann im Gefolge von „Der blaue Planet“, eins der erfolgreichsten Alben der Ostrock-Geschichte, das auch im Westen fast ein ganzes Jahr lang ununterbrochen in den Charts lag. KARAT waren nicht nur wegen ihrer Musik allein ungeheuer wichtig, sondern weil diese Musik eine gesamtdeutsche Sache war, die aus dem Osten kam. Und ja, auch deswegen, weil sie im Osten geblieben sind, obwohl für sie die Mauer sehr viel durchlässiger war als für ihre Fans.

Es scheint müßig, weil hinreichend bekannt, im Zuge von 45 Jahren KARAT auf die großen Klassiker wie „Schwanenkönig“, „Gewitterregen“, „Magisches Licht“, „Jede Stunde“, „Mich zwingt keiner auf die Knie“ sowie „Blumen aus Eis“ (und nicht zuletzt auf die bereits genannten) zu verweisen. Auf die vielen KARAT-Coverversionen von Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze, Peter Maffay, Helene Fischer, Chris de Burgh, Jan Josef Liefers und Max Raabe, um nur einige zu nennen. Auf die ausverkaufte Waldbühne ganz ohne DDR-Publikum, auf den Umstand, als erste und einzige Band des Ostens bei „Wetten dass...“ gewesen zu sein. Und auf über zwölf Millionen verkaufte Tonträger.

Denn so wichtig diese Stationen in der KARAT-Laufbahn sind, es ist nur ein Teil der Geschichte. Bernd Römer (git), Michael Schwandt (dr), Christian Liebig (b), Martin Becker (keyb) und Claudius Dreilich (voc) haben nie aufgehört, kreativ zu sein. Es war nie ihr Ding, sich auf den erreichten Lorbeeren auszuruhen. Stets überzeugen sie live – rockig, sinfonisch, balladesk, in Kollaborationen mit Orchestern oder befreundeten Musikern sowie unplugged. Ebenso begeistern KARAT immer wieder mit neuen Studioalben, mit denen sie auch Einzug in die offiziellen Charts halten – zuletzt „Seelenschiffe“ (2015) und „Labyrinth“ (2019).

Dass KARAT 2020 die Tour zu ihrem 45. Geburtstag spielen werden, hat auch und vor allem mit der Personalie des Frontmannes zu tun. Damit, dass Tragik und Triumph oft nicht nur eng beieinander liegen, sondern sich zum Teil auch regelrecht bedingen können: Der tragische Krebstod von Herbert Dreilich, der viel mehr als nur der Sänger dieser Band war, sondern ihr Gesicht und ihre Seele verkörperte, schien im Jahr 2004 das Ende von KARAT zu markieren. Aber am Ende ermöglichte er der Band – mit seinem Sohn Claudius als neuem Frontmann – wie der berühmte Phönix aus der Asche zu steigen. Claudius Dreilich führte die bewährten Kontinuitätslinien nicht nur authentisch fort, er pumpte frische Energie in das Unternehmen und eröffnete den gestandenen Männern neue Perspektiven. Zum Jubiläum werden es 15 Jahre sein, in denen er mit einem Spektrum ganz eigener Facetten zum KARAT-Sound beiträgt.schliessen

BÖRSE, BallsaalRockkonzert

ab 49,50 EURTickets jetzt kaufen
04.10.2020 ~ Sonntag18:00 Uhr

"Jürgen Karney auf Sendung !" - Die Autobiographie

In seiner TV-Hitparade "Bong" entdeckte er Inka Bause, mit Wolfgang Lippert spielte er sich allmonatlich im Berliner Rundfunk Pointen zu - mittlerweile ist Jürgen Karney fast 30 Jahre in der DDR und 30 Jahre im vereinten Deutschland aktiv.weiterlesen
Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch - ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Jürgen Karney, geboren 1954 in Berlin, begann seine berufliche Laufbahn als Schallplattenunterhalter mit staatlicher Spielerlaubnis, bevor er ab 1983 im Rundfunk und Fernsehen der DDR mit Sendungen wie »Bong« und »Jürgens Radio Show« Erfolge feierte. Nach der Wende war er beim Start des neu gegründeten Berliner Rundfunks 91,4 dabei und ist bis heute auf den Fernsehbühnen und in den Radiostudios unterwegs, seit 2019 als Moderator bei der Ostseewelle in Mecklenburg- Vorpommern. Auf Sendung! ist sein erstes Buch.schliessen

BÖRSE, GesellschaftssaalLesung & Talk

+ Die Veranstaltung befindet sich in der Planung. +

13.10.2020 ~ Dienstag15:30 Uhr

"Senioren- Schwofen" - verlegt vom 17. März 2020

Bereits zum wiederholten Mal findet das „Senioren-Schwofen“ in der Börse Coswig statt.weiterlesen
Für nur 6,50 Euro (Tageskasse 9 Euro) inkl. einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen können dabei alle junggebliebenen Seniorinnen und Senioren zum Tanzen und geselligem Beisammensein in das Kulturhaus kommen. Die Tiger-Diskothek aus Meißen wird ab 15.30 Uhr den Wünschen der Gäste nachkommen und viele bekannte Hits aus alten Zeiten auflegen.schliessen

BÖRSE, BallsaalTanzveranstaltung

6,50 EURTickets jetzt kaufen
17.10.2020 ~ Sonnabend20:00 Uhr

Dixie-Abend mit Lamarotte

Die Jazzband Lamarotte aus Holland ist seit 20 Jahren Publikumsliebling beim Intern. Dixielandfestival in Dresden.weiterlesen
Wir schreiben das Jahr 1974, als eine Gruppe begeisterter Jazz-Liebhaber aus Tilburg und Umgebung das Dixie-Straßenorchester Lamarotte gegründet.
Die Idee war auf eine nicht allzu seriöse Art und Weise Jazz darzubieten, man kann sagen: „Jazz mit einem Augenzwinkern“. Auch der Name der Jazzband muss unter diesem Aspekt gesehen werden. Aus der Französischen Narrenkappe – la marotte – und mit dem Spruch aus den Niederlanden „laat maar rotten“ – lass mal gehen – bildet sich der Name Lamarotte.
Lamarotte entwickelte in den vergangenen Jahren ihren eigenen Stil und einen unverwechselbaren Sound. Das Repertoire besteht aus einer Mischung von Dixieland und Old Style Jazz. Die Jazzband
präsentiert ihre ausgezeichnete Musik, die hervorragend arrangiert ist. Das Ergebnis der Kombination aus Musik und Entertainment ist: Lamarotte ist eine gefragte Jazzband bei nationalen und internationalen Jazzfestivals. Inzwischen sind 1 LP (1984) und im Laufe der Jahre 7 CDs erschienen. Lamarotte 7 wurde im Mai 2010 produziert und diese CD mit 12 fantastischen Stückchen ist für jeden Lamarotte-Fan ein Genuss.schliessen

BÖRSE, BallsaalDixie

+ Die Veranstaltung befindet sich in der Planung. +

18.10.2020 ~ Sonntag18:00 Uhr

Peter-Michael Diestel: "In der DDR war ich glücklich. Trotzdem kämpfe ich für die Einheit"

Glücklich in der DDR? Nach dreißig Jahren weiß jeder, wie die Ostdeutschen seinerzeit gelitten haben. Und wenn sie das anders sehen, sind sie Geschichtsrevisionisten. Peter-Michael Diestel sagt laut: Ich bin so ein Revisionist!weiterlesen
Peter-Michael Diestel nimmt Rückblick, aber keine Rücksicht.

Die Geschichten, die seit fast dreißig Jahren über die Herstellung der deutschen Einheit verbreitet werden, sind falsch. Sagt er. – Diestel muss es wissen: Er war dabei. Als Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister in der Übergaberegierung. Sie wussten in Bonn über jeden einzelnen von uns Bescheid, ehe wir vereidigt wurden, sie hatten die Akten. Jeder war erpressbar. Nur er nicht. Schreibt er. Binnen vier Wochen kam darum der 1. Staatsvertrag zustande, die Übernahme der DDR erfolgte schon am 1. Juli 1990. Doch es sollte schön demokratisch aussehen. Außerdem wurde noch ein Ostdeutscher für die Unterschrift unter dem 2+4-Vertrag gebraucht. Also musste sich die DDR-Regierung bis zum 2. Oktober „durchwurschteln“, schreibt Diestel. Obgleich für vier Jahre gewählt, war die Legislatur für Parlament und Regierung schon nach vier Monaten zu Ende.

Peter-Michael Diestel nimmt Rückblick, aber keine Rücksicht. Zu seinem Handwerk gehört die Provokation. Allein dieser Titel! Wie kann er in einem Land glücklich gewesen sein, das er nachweislich abschaffte? Und besteht denn die Einheit nicht bereits? Weshalb meint er noch für sie kämpfen zu müssen? Diestel erinnert sich gleichermaßen kritisch wie selbstkritisch der Vorgänge von 1989/90 und reflektiert die Folgen einer in seinen Augen gescheiterten Politik. Der bekennende Geschichtsrevisionist widerspricht dem, was inzwischen in den Geschichtsbüchern steht. Und er gewährt zum Beweis erhellende Einblicke in den damaligen Politikbetrieb. Zum Beispiel wie man ihn aufforderte, den Regierungschef zu stürzen, und wie er am Ende selbst gestürzt werden sollte, weil er sich nicht an die Leine legen ließ. Und wie er den Schwejk gab, um der Umarmung zu entkommen, indem er Heimweh vorschützte, um nicht nach Bonn zu müssen. So rettete er sich eine Zukunft, die er heute genießt.

Das Buch war von ihm als ernüchternder Beitrag zu den bevorstehenden Jubiläen geplant. Aber eigentlich liefert es eine originelle Antwort auf die Frage: Warum sind die Ossis so anders als der Rest der Welt? Hat es vielleicht doch etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun? Mit der tatsächlichen und wahren und nicht der erfundenen, von der täglich zu lesen, zu hören und zu sehen ist, wie sie gewesen sein soll. Diestel war und ist immer für eine Überraschung gut; und unterhaltsam obendrein …schliessen

BÖRSE, GesellschaftssaalLesung

+ Die Veranstaltung befindet sich in der Planung. +

24.10.2020 ~ Sonnabend19:00 Uhr

13. Sächsisch-Bayerisches Oktoberfest - Das Original

Mit einem modernen, topaktuellen Programm aus Charts-, Party-, Tanz- und modernen Wiesn- und Mallorca-Hits sowie geniale Rock-Nummern bietet die Surprise-Partyband alles, was das Partygänger-Herz begehrt.weiterlesen
Die Vielfalt des Programmes bedient dabei alle Geschmäcker, so dass der Abend bei der Surprise-Partyband für alle Gäste zum Erlebnis wird. Dabei bedienen Sängerin Nessi, Frontmann Ralf und Keyboarder Andi mit ihren außergewöhnlichen Stimmpotentialen sämtliche Genres und Künstler in Originaltonhöhen.

Weißwürste, Hax’n, und Leberkäse – all diese leckeren Dinge und noch vieles andere mehr wird es auch zum 13. Sächsisch-Bayerischen Oktoberfest in der Börse geben. Natürlich wird das Bier in Maßkrügen serviert und der Saal ist entsprechend des Münchner Volksfestes geschmückt.schliessen

BÖRSE, BallsaalTanz & Party

+ Die Veranstaltung befindet sind in der Planung. +

12 EUR
31.10.2020 ~ Sonnabend20:00 Uhr

Lieder für Generationen - Maschine intim – mit Uwe Hassbecker (Silly)

Natürlich hat Dieter „Maschine“ Birr in seiner über 50 Jahre umfassenden Musikerkarriere noch nie
etwas Unpersönliches gemacht, dennoch ist „Lieder für Generationen – Maschine Intim“ das
Persönlichste, was er jemals auf die Bühnen bringt.weiterlesen
Nie zuvor war der mit dem ECHO geehrte Sänger,
Gitarrist, Komponist und Texter, der mit den Puhdys Musikgeschichte schrieb, nahbarer. Selten ist
man als Zuhörer/Zuschauer dichter dran als bei Maschines „Lieder für Generationen“.
An seiner Seite: Uwe Hassbecker, seit über drei Dekaden Silly-Musiker sowie seit einigen Jahren auch
in der Band von Maschine. Mit seinem virtuosen Spiel auf Gitarre, Geige und Mandoline bereichert er
die „Lieder für Generationen“ wie kein anderer. Als wächst jetzt zusammen, was zusammen gehört.
Zu zweit schwingen sie sich auf ein neues Qualitätslevel und liefern sich einen musikalischen
Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Wenngleich sich die Musikkarrieren von Birr und Hassbecker
unterscheiden, sie haben die gleichen Nenner: Leidenschaft und musikalisches Können. Längst muss
das fulminante Duo niemanden mehr etwas beweisen, und doch haben sich die Zwei den Kampfgeist
und die Energie eines Newcomers bewahrt.
Und sie schöpfen aus den Vollen: die 47-jährige Erfolgsgeschichte der Puhdys (in Zahlen: über 22
Millionen verkaufte Tonträger und mehr als 4500 Konzerte) ist vollgespickt von
generationsübergreifenden Hits, von denen die meisten Kultstatus haben. „Lieder für Generationen“
spannt den Bogen von den Puhdys-Klassikern über Lieder jüngeren Datums von Maschines Top20-
Soloalben bis hin zu dem einen oder anderen Coversong. Und damit ist noch nicht jede Überraschung
verraten.
Die Songs sind dabei auf das Wesentliche reduziert und dennoch fehlt nichts. Kein Ton hat die
Chance, zu schwächeln, sich hinter einem Schlagzeug-Break oder einer Keyboardfläche zu verstecken.
In den vermeintlich abgespeckten Versionen entfalten die bekannten Lieder einen ganz neuen
Zauber, Altvertrautes überrascht durch neue Ansätze und Herangehensweisen. Wie so oft ist weniger
mitunter mehr, die „Lieder für Generationen“ versprechen magische Konzertabende.schliessen

BÖRSE, BallsaalRockkonzert

+ Die Veranstaltung befindet sich in der Planung. +


Information

Kulturbetriebsgesellschaft
Meißner Land mbH
Hauptstraße 29, 01640 Coswig

(0 35 23) 70 01 86 (Ticketservice)
(0 35 23) 7 86 72 (Gastronomie)
(0 35 23) 7 43 31

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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Vorverkaufsbüro:
Montag und Freitag: 10 – 16 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 10 – 18 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Öffnungszeiten Restaurant:
Montag bis Freitag: 11:30 – 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Samstag: ab 18:00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11:30 – 14:00 Uhr

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