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Aktuelle Veranstaltungen



30.09.2020 ~ Mittwoch20:00 Uhr

Zwinger-Trio – "Die Komikerparade"

Komik ist Tragik in Spiegelschrift. Ausgehend von diesem Gedanken hatte das „Zwinger-Trio“ anläßlich seines 35. Geburtstag in den Spiegel gesehen und festgestellt, die Tragik nimmt ihren Lauf.weiterlesen
Aber man muss sich der Tragik des Lebens lachend in den Weg stellen, haben sich die drei Herren gedacht und sich gesagt: Wer Humor hat, nimmt sich selbst nicht so wichtig. Wer gerne lacht, tut etwas für seine Gesundheit, und lebt zufriedener. Humor kann urkomisch sein. Das wussten schon viele Komiker vor dem Zwinger-Trio.
Und so werden sich die drei Urgesteine der sächsischen Humorlandschaft, Tom Pauls, Jürgen Haase und Peter Kube, in ihrem neuen Programm bekannten Komik-Klassikern widmen und sie fein improvisiert mit ausgelassenem Humor auf die Bühne bringen.
Natürlich mit viel handgemachter Musik und mit all den Problemen, welche ein Trio, die bekanntermaßen zweitgrößte Vereinigung nach dem Duo, nun einmal mit sich bringt.schliessen

BÖRSE, BallsaalKabarett

28,00 EURTickets jetzt kaufen
03.10.2020 ~ Sonnabend20:00 Uhr

45 Jahre KARAT - verlegt vom 24. April 2020

KARAT verzichten darauf, zum Jubiläum ein weiteres Best Of zu veröffentlichen, wohl aber nutzen sie das Jahr, um live ihre Stärken zu bündeln. „Karat 45“ umfasst so viele Konzerte wie die Band an Jahren hat, darunter das Konzert in Coswig.weiterlesen
Im Jahr 30 nach dem Mauerfall ist es ganz sicher kein Geheimnis mehr und breitet sich gar zunehmend in westelbischen Rezeptionsräumen aus: die Rockmusik aus dem Osten Deutschlands hat eine sehr große Anzahl Künstler und Lieder zu bieten, die fester Bestandteil des gesamtdeutschen Kulturerbes waren, sind und bleiben werden. Unter diesen ragt, bei aller Wertschätzung für die anderen, eine Band noch einmal ein ganzes, ein ganz besonderes Stück heraus: KARAT.

KARAT waren bei ihrer Gründung im Jahr 1975 keine pickligen Teenager mehr, die ihre ersten wackeligen Schritte auf der Bühne unternahmen. Sie hatten ihre Meriten in bekannten Rockbands, vor allem „Panta Rhei“ und „Horst-Krüger-Band“, bereits gesammelt. Die Band um Sänger Herbert Dreilich und Keyboarder Ed Swillms, aus dessen Feder die großen KARAT-Hits stammen, kam zusammen, die Nummer eins zu werden und schnell war klar, dass sie dazu in der Lange sind. Es hat dann ja auch nicht lange gedauert.

Das Besondere dabei: die Erfolge endeten nicht an der ehemaligen Zonengrenze. Zweifelsohne Balsam für die ostdeutschen Musikfans: Denen war immer schmerzlich bewusst, dass das meiste, was sie auf dem heimischen Markt live oder von legal erworbener Konserve konsumierten, eine Art Ersatz für die Großen der Rock- und Pop-Welt hinter der Mauer war. KARAT gaben das erste Mal das Gefühl, auch zu Hause oder in der eigenen Stadthalle etwas zu hören, das mehr war als popmusikalischer Mocca-Fix, also Ersatzprodukt. Sondern etwas, was auch die „drüben“ mit Westgeld kauften, obwohl es im Regal zwischen „Kansas“ und „King Crimson“ stand und nicht vor „Karussell“ und „Kati Kovaćs“.

Schon 1979 wurde das zweite KARAT-Album (im Osten: „Über sieben Brücken“) in der BRD unter dem Titel „Albatros“ herausgebracht – die schlauen Vermarkter hatten den „König der Welt“ zusätzlich drauf gepackt. Es verkaufte knapp unter Goldstatus. Den knackten KARAT dann im Gefolge von „Der blaue Planet“, eins der erfolgreichsten Alben der Ostrock-Geschichte, das auch im Westen fast ein ganzes Jahr lang ununterbrochen in den Charts lag. KARAT waren nicht nur wegen ihrer Musik allein ungeheuer wichtig, sondern weil diese Musik eine gesamtdeutsche Sache war, die aus dem Osten kam. Und ja, auch deswegen, weil sie im Osten geblieben sind, obwohl für sie die Mauer sehr viel durchlässiger war als für ihre Fans.

Es scheint müßig, weil hinreichend bekannt, im Zuge von 45 Jahren KARAT auf die großen Klassiker wie „Schwanenkönig“, „Gewitterregen“, „Magisches Licht“, „Jede Stunde“, „Mich zwingt keiner auf die Knie“ sowie „Blumen aus Eis“ (und nicht zuletzt auf die bereits genannten) zu verweisen. Auf die vielen KARAT-Coverversionen von Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze, Peter Maffay, Helene Fischer, Chris de Burgh, Jan Josef Liefers und Max Raabe, um nur einige zu nennen. Auf die ausverkaufte Waldbühne ganz ohne DDR-Publikum, auf den Umstand, als erste und einzige Band des Ostens bei „Wetten dass...“ gewesen zu sein. Und auf über zwölf Millionen verkaufte Tonträger.

Denn so wichtig diese Stationen in der KARAT-Laufbahn sind, es ist nur ein Teil der Geschichte. Bernd Römer (git), Michael Schwandt (dr), Christian Liebig (b), Martin Becker (keyb) und Claudius Dreilich (voc) haben nie aufgehört, kreativ zu sein. Es war nie ihr Ding, sich auf den erreichten Lorbeeren auszuruhen. Stets überzeugen sie live – rockig, sinfonisch, balladesk, in Kollaborationen mit Orchestern oder befreundeten Musikern sowie unplugged. Ebenso begeistern KARAT immer wieder mit neuen Studioalben, mit denen sie auch Einzug in die offiziellen Charts halten – zuletzt „Seelenschiffe“ (2015) und „Labyrinth“ (2019).

Dass KARAT 2020 die Tour zu ihrem 45. Geburtstag spielen werden, hat auch und vor allem mit der Personalie des Frontmannes zu tun. Damit, dass Tragik und Triumph oft nicht nur eng beieinander liegen, sondern sich zum Teil auch regelrecht bedingen können: Der tragische Krebstod von Herbert Dreilich, der viel mehr als nur der Sänger dieser Band war, sondern ihr Gesicht und ihre Seele verkörperte, schien im Jahr 2004 das Ende von KARAT zu markieren. Aber am Ende ermöglichte er der Band – mit seinem Sohn Claudius als neuem Frontmann – wie der berühmte Phönix aus der Asche zu steigen. Claudius Dreilich führte die bewährten Kontinuitätslinien nicht nur authentisch fort, er pumpte frische Energie in das Unternehmen und eröffnete den gestandenen Männern neue Perspektiven. Zum Jubiläum werden es 15 Jahre sein, in denen er mit einem Spektrum ganz eigener Facetten zum KARAT-Sound beiträgt.schliessen

BÖRSE, BallsaalRockkonzert

ab 49,50 EURTickets jetzt kaufen
04.10.2020 ~ Sonntag18:00 Uhr

"Jürgen Karney auf Sendung !" - Die Autobiographie

In seiner TV-Hitparade "Bong" entdeckte er Inka Bause, mit Wolfgang Lippert spielte er sich allmonatlich im Berliner Rundfunk Pointen zu - mittlerweile ist Jürgen Karney fast 30 Jahre in der DDR und 30 Jahre im vereinten Deutschland aktiv.weiterlesen
Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch - ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Jürgen Karney, geboren 1954 in Berlin, begann seine berufliche Laufbahn als Schallplattenunterhalter mit staatlicher Spielerlaubnis, bevor er ab 1983 im Rundfunk und Fernsehen der DDR mit Sendungen wie »Bong« und »Jürgens Radio Show« Erfolge feierte. Nach der Wende war er beim Start des neu gegründeten Berliner Rundfunks 91,4 dabei und ist bis heute auf den Fernsehbühnen und in den Radiostudios unterwegs, seit 2019 als Moderator bei der Ostseewelle in Mecklenburg- Vorpommern. Auf Sendung! ist sein erstes Buch.schliessen

BÖRSE, GesellschaftssaalLesung & Talk

17,50 EURTickets jetzt kaufen
09.10.2020 ~ Freitag20:00 Uhr

Lammel | Lauer | Bornstein

Andreas Lammel, Piano, Keyboards
Florian Lauer, Drums
René Bornstein, Bassweiterlesen
Für ihr Ende 2016 bei Traumton veröffentlichtes Album „Look At Me“ erhielten Lammel | Lauer | Bornstein eine Nominierung für den Jazz-Echo und viel Lob von allen Seiten.
Zum 10. Bandjubiläum erschien nun das Album „Field“. In zehn selbst komponierten Stücken und einer ziemlich freien Chopin-Adaption lotet das Trio entschiedener denn je die Spanne zwischen lyrischen Momenten und kraftvoller Wucht aus. Dynamisch und mit viel Gestaltungswillen vereinen sie traumverlorene Melodien und harmonische Vielfalt, ansteckende Grooves und rhythmisch ausgefeilte Strukturen zu einem persönlichen, bewusst verständlich gehaltenen Klang.
“Das ist die wahre Kunst von Pianist Andreas Lammel, Schlagzeuger Florian Lauer und Bassist René Bornstein, die inzwischen seit zehn Jahren als Trio gemeinsam Musik machen: Komplexes leicht wirken zu lassen, kammermusikalische Momente in immer wieder sanft explodierende Wucht weiterzuleiten, Jazz poppig anzustreichen, ohne dabei aber je zu dick aufzutragen. Und das alles in einem durchlaufenden Fluss und in traumhaftem Zusammenspiel.“ (nrw Jazz.net )

Mehr Informationen über das Festival unter www.batzdorfer-schloss.de/jazzfestschliessen

Schloss BatzdorfJazz

ab 15,00 EURTickets jetzt kaufen
10.10.2020 ~ Sonnabend18:00 Uhr

Soundsville

Alberto Marsico, Hammondorgel
Gio Rossi, Drums
Lars Kutschke, Gitarreweiterlesen
„...Alberto Marsico is a fantastic Jazz Organist, but here You can hear him in another element, a rockish bluesy kind of stuff, which I love a lot and I have never heard anybody do it better than Alberto“ (Joey De Francesco).
Ganz eigene Interpretationen von Beatles- Klassikern oder Gospel-Traditionals gehören genauso zum Repertoire von Soundsville wie Eigenkompositionen. Das italienisch/ deutsche Trio nutzt alle Möglichkeiten der Orgeltriobesetzung von klassischem Jazz der Blue Note Ära über Gospel, Funk und Blues bis zu Rock und psychedelischen Ausflügen. Die drei Musiker trafen sich 2004 auf einer Jam Session, fanden Gefallen aneinander und nahmen bereits 4 Monate später ihr erstes Album auf. Es folgten Konzerte und Workshops in ganz Europa.
Alberto Marsico ist einer der führenden Vertreter der Hammondorgel in Europa, und die lange Liste seiner Kollaborationen reicht von Kenny Burell und Larry Taylor über Jimmy Witherspoon und Ian Paice bis hin zu Jesse Davis. Virtuoses, ausdrucksvolles Spiel, das von allen Klangfarben der Orgel Gebrauch macht, und starke, groovende Basslinien sind sein Markenzeichen. Auftritte führten ihn auf 5 Kontinente und bis in die Royal Albert Hall.
Mit dem Drummer Gio Rossi verbindet ihn eine jahrelange Zusammenarbeit. Die beiden Musiker verstehen sich blind und bildeten in den letzten 15 Jahren live und im Studio die Rhythmusgruppe für viele internationale Jazz -und Bluesgrößen.
Lars Kutschke ist als „musical director“ der Sängerin Sharrie Williams aus Michigan weltweit unterwegs und konnte während ausgedehnter Aufenthalte und Touren in den U.S.A. Gospel- und Bluesmusik aus erster Hand studieren. Er gastierte unter anderem auf dem Chicago Blues Festival, dem Efes Blues Fest Moskau, North Sea Jazz Festival, Waterfront Blues Festival Toronto und Jazz A Juan Antibes.

Mehr Informationen über das Festival unter www.batzdorfer-schloss.de/jazzfestschliessen

Schloss BatzdorfJazz

ab 15,00 EURTickets jetzt kaufen
10.10.2020 ~ Sonnabend20:30 Uhr

Herzenslieder

Uschi Brüning, Gesang
Stephan König, Pianoweiterlesen
Die Lieder, die Uschi Brüning und Stephan König seit vielen Jahren nicht mehr loslassen, nennen sie „Herzenslieder“. Von „Am Abend mancher Tage“ über „September“ bis zu „Am Fenster“ interpretieren sie neu – intim und kammermusikalisch, auf das Wesentliche reduziert. Ein Abend der Emotionen, die zu Herzen gehen.

Über die unvergleichliche Uschi Brüning wurde schon alles gesagt, am eindrucksvollsten ließ es Ulrich Plenzdorf einst seinen Romanheld in "Die neuen Leiden des jungen W." formulieren: "Wenn die Frau anfing, ging ich immer kaputt", schrieb er, " Sie hätte alles von mir haben können, wenn sie da vorn stand mit ihrer großen Brille und sich langsam in die Truppe einsang." Die 1947 in Leipzig geborene Sängerin war zuerst in der Klaus Lenz Big Band als außerordentlich stimmbegabt aufgefallen, später vervollkommnete sie ihren Stil im Günther Fischer Quintett, im European Jazz Ensemble, im Duo mit Ernst-Ludwig Petrowsky und bei gemeinsamen Konzerten (und CDs) mit Manfred Krug. Jazz und Soul steckten von Anfang an in ihren Liedern.

Stephan König wurde 1963 in Berlin geboren. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika, Südamerika und durch viele Länder Europas. Er arbeitete zusammen mit Georg Christoph Biller, Richard Galliano, Kathrin Göring, Nigel Kennedy, Jochen Kupfer, Lyambiko, Ulrike Mayer, Tobias Morgenstern, Martin Petzold, Florian Poser, Fermín Villanueva, Angelika Weiz, Pascal von Wroblewsky u.v.a. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete "LeipJAZZig-Orkester" und seit 2007 das Kammerorchester 'artentfaltung'.

Mehr Informationen über das Festival unter www.batzdorfer-schloss.de/jazzfestschliessen

Schloss BatzdorfJazz

ab 15,00 EURTickets jetzt kaufen
11.10.2020 ~ Sonntag16:00 Uhr

WeNET (Werner Neumann Electric Trio)

Werner Neumann, Gitarre
Steffen Greisinger, Hammondorgel
Tom Friedrich, Drumsweiterlesen
Große Meister wie Wes Montgomery, John Abercrombie oder John McLaughlin liebten ihre Orgeltrios und setzten Maßstäbe für diese Formation. Die neue Band des Leipziger Gitarristen Werner Neumann verbindet diese Tradition mit zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul. Mit Steffen Greisiger an der Orgel und Tom Friedrich an den Drums fand er zwei grandiose Mitspieler für dieses Projekt.
Seit WN sich dem Instrument Gitarre widmete, übt er sich in dem Spagat zwischen Jazz und Rock. Was man auch der langen Liste seiner Mitmusiker ansieht. Hier findet man Klavierlegende Richie Beirach neben dem Mothers-of-Invention-Sänger Napoleon Murphy Brock oder den Jazztrommler Adam Nussbaum neben dem Deutschrocker Wolf Maahn. Dies wiederum führt unweigerlich zur Musik Frank Zappas, der wie wenig andere sämtliche Genre-Grenzen missachtete und direkt eine eigene Musikrichtung kreierte. WN spielte viele Jahre eigene Interpretationen von Zappa-Werken in der Kölner Band Drei vom Rhein. Daneben tourte er mit den Grand Sheiks, Deutschlands führender Zappa-Tribute-Band und schrieb für ein weiteres Projekt, welches Napoleon Murphy Brock featured.

Mehr Informationen über das Festival unter www.batzdorfer-schloss.de/jazzfestschliessen

Schloss BatzdorfJazz

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Information

Kulturbetriebsgesellschaft
Meißner Land mbH
Hauptstraße 29, 01640 Coswig

(0 35 23) 70 01 86 (Ticketservice)
(0 35 23) 7 86 72 (Gastronomie)
(0 35 23) 7 43 31

info@boerse-coswig.de
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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Vorverkaufsbüro:
Montag und Freitag: 10 – 16 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 10 – 18 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Öffnungszeiten Restaurant:
Montag bis Freitag: 11:30 – 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Samstag: ab 18:00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11:30 – 14:00 Uhr

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