Börse Coswig
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Börse Coswig   Nächste Veranstaltung ausverkauft
24.06.2018, 18.00 Uhr:
Schloss Proschwitz 
Festliches Eröffnungskonzert

  Villa Teresa
Jahresplan 2018
Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember 
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::: Literatur & Musik ::: 
02.11.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa 
„Unruhe und das ganze Durcheinander“
Über Walter von Goethe
  Sprecherin: Steffi Böttger
Stephan Heinemann, Bariton
Konstanze Hollitzer, Klavier

Als im April 1818 der erste Enkel im Hause Goethe zur Welt kommen sollte, zog sich der Großvater, Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe, nach Jena zurück. Die Meldung, am 9. des Monats sei ein Junge geboren worden, bereitete ihm jedoch Glücksgefühle. Der Knabe wurde auf den Namen Walther Wolfgang von Goethe getauft, nach seinem Vater und seinem Großvater, in dessen Gesellschaft er eine glückliche Kindheit voller Verständnis, Anregung und zärtlicher Hingabe erlebte.
Dennoch trug er schwer an der Bürde des großen Namens. Die Messlatte hing so weit oben, dass ein Mensch mit durchschnittlichen Talenten, wie Walther es war, sie nicht erreichen konnte. Ein abgebrochenes Musikstudium bei Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und Carl Loewe in Stettin, eine erfolglose Karriere als sozialkritischer Schriftsteller, Unglück in seiner Liebesbeziehung zu Robert Schumann - Walther von Goethes Leben war eine Aneinanderreihung von Ängsten, Depressionen und der Gewissheit, den eigenen hohen Ansprüchen nicht zu genügen.
Seit dem Regierungsantritt von Großherzog Carl Alexander 1853 wurde Walther von Goethe dessen wichtigster kulturpolitischer Berater und erwies sich als feinfühliger, aber autonomer und unbestechlicher Freund. Sein größtes Verdienst jedoch ist es, gegen alle finanziellen Versuchungen und Bedrängungen durch die preußische Regierung, den schriftlichen Nachlass seines Großvaters, das Goethe-Haus und die bedeutende Kunstsammlung nicht verkauft und in alle Winde verstreut zu haben. Trotz einem Leben in ärmlichen Verhältnissen bestimmte er testamentarisch, dass erst nach seinem Tode das Großherzogtum Sachsen-Weimar und die Großherzogin Sophie die Erben sein sollten. Damit legte er den Grundstein zum Goethe- und Schiller-Archiv Weimar und für die Einrichtung des Goethe-Nationalmuseums.

Der Bariton Stephan Heinemann, begleitet von der Pianistin Konstanze Hollitzer, singt eine Auswahl der hochromantischen Lieder Walther von Goethes, die bisher nur sehr selten öffentlich erklangen. Dazu stellt die Schauspielerin und Publizistin Steffi Böttger den Enkel Goethes in Briefen, Tagebüchern und Beobachtungen seiner Zeitgenossen vor - einen scheuen, sich vor anderen in Förmlichkeit verschließenden Mann.
 
Kartenpreise: € 18,00/ € 16,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Kartenbestellung
::: Kammerkonzert ::: 
04.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Konzert für Harfe, Violine und Violoncello
Freies Ensemble Dresden
Sarah Christ, Harfe
Florian Mayer, Violine
Daniel Thiele, Violoncello
  Programm:
Louis Spohr (1784-1859): Fantasie c-Moll für Harfe solo op. 35; Trio WoO 28
Alexander Zemlinsky (1871-1942): Drei Stücke für Violoncello und Klavier
Joseph Haydn (1732-1809): Trio Nr. 42 Es-Dur Hob XV:30; Duo D-Dur für Violine und Violoncello Hob VI:D1
Bela Bartok (1881-1945): Rumänische Volkstänze für Violine und Harfe

Unglaublich, wie viele Werke aller möglichen Genres Joseph Haydn hinterlassen
hat. Vielleicht sind manche seiner Werke deswegen so selten zu hören, weil die Qual
der Wahl so groß ist? Das Freie Ensemble Dresden wird deshalb das selten zu hörende Duo und ein ebenso wenig bekanntes Klaviertrio aufführen.
Kompositionen des vielseitigen Louis Spohr sind ebenso selten zu erleben. Als Kontrast wählt das Ensemble Varianten von bekannten Stücken der Komponisten Bartok und Zemlinsky – beide Musiker waren Meister im Verarbeiten alter, tief verwurzelter musikalischer Formen, was in den Rumänischen Tänzen und den Drei Stücken für Violoncello und Klavier besonders deutlich wird.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung & Talk ::: 
04.11.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
RAUCHZEICHEN – Filmgeschichte(n) mit Gojko Mitic
  Für die einen ist Gojko Mitic der "Chefindianer der DEFA", für die anderen der "Winnetou des Ostens". In jedem Fall ist er ein Phänomen. Sein Markenzeichen: lange schwarze Haare, gestählter Körper und Rollen, die immer auf der Seite des Guten waren. Der in Jugoslawien geborene Sportstudent kam als Stuntman zum Film und löste bereits mit seiner ersten Hauptrolle als edler und tapferer Indianerhäuptling in "Die Söhne der großen Bärin" Begeisterungsstürme. Weitere Rollen als Chingachgook, Ulzana und Tecumseh machten ihn zum Helden mehrerer Generationen. Neben der Schauspielerei trat Miti? auch als Sänger, Moderator und Regisseur in Erscheinung und übernahm schließlich bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg die Rolle des Winnetou. Nun erzählt er im Gespräch mit Kai Suttner die Geschichte seines Lebens. 
Kartenpreise: € 19,50/ € 17,50 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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::: Literatur ::: 
10.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Luther: Ich habe keine bessere Arznei als den Zorn
Mit Friedrich Schorlemmer und Lars Jung
  Luther – „Ich habe keine bessere Arznei als den Zorn. Denn wenn ich gut schreiben, beten und predigen will, dann muss ich zornig sein.“ (Tischrede)

Luther, der weder das Wort des Papstes, noch der Tradition der Kirche, sondern allein der Bibel die höchste Autorität zuerkannte, hinterließ Spuren, die die Gegenwart viel stärker prägen, als uns weithin noch bewusst ist.
Die Entstehung reformatorischer Kirchen und die kulturelle Prägekraft protestantischen Denkens ist ohne die Tiefen- und Breitenwirkung von Luthers sprachlicher und literarischer Gestaltungsfähigkeit nicht zu denken. Neben der epochalen Leistung der Übersetzung der hebräischen und griechischen Texte zum Alten und Neuen Testament der Bibel und ihrer Bedeutung für die Entwicklung unserer neuhochdeutschen Sprache, sind auch seine Kampf- und Streitschriften, die Sendbriefe und Predigten, die Lieder, Sprüche und Fabelns, die Briefe und Tischreden Zeugnisse einer ungewöhnlichen Sprachkraft.

Friedrich Schorlemmer (Wittenberg) stellt die Bedeutung von Luthers Leben und Werk vor. Lars Jung (Dresden liest ausgewählte Texte.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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::: Klavierabend ::: 
11.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Klavierrezital: Claire Huangci
1. Preis Int. Chopin-Wettbewerb Miami 2010
  Programm:
Domenico Scarlatti (1685-1757): Sonate D- Dur K443; Sonate A-Dur K208; Sonate D-Dur K29; Sonate D-Dur K435
Frédéric Chopin (1810-1849): Nocturnes op. 27
Ludwig van Beethoven (1770-1827): 32 Variationen c-Moll WoO 80
Sergej Rachmaninow (1873-1943): Morceaux de Fantasie op. 3, Nr. 2; Präludien op. 23; Präludien op. 32

Claire Huangci hat sich als viel beachtete Musikerin etabliert und die Rolle des gefeierten Wunderkindes, das zehnjährig ein Privatkonzert für Präsident Bill Clinton gab, hinter sich gelassen. Die junge amerikanische Pianistin mit chinesischer Abstammung zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ in den Bann, so bescheinigt es ihr die Presse.
Mit neun Jahren startete Claire Huangci eine internationale Karriere mit Stipendien, Konzertauftritten und Preisen – zuletzt erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Int. ARD Musikwettbewerb (2011). Für sie selbst kristallisierte sich allerdings erst im späten Teenageralter heraus, wie sehr sie sich zu ihrem Instrument berufen fühlte. Wichtige Impulse erhielt sie dabei von ihren Lehrern Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am Curtis Institute of Music in Philadelphia, bevor sie 2007 zu Arie Vardi an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover wechselte.
Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn fiel Claire Huangci besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf: Sie erhielt den 1. Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Darmstadt 2009 und beim Chopin-Wettbewerb in Miami 2010.
Sie konzertiert weltweit und wird zu regelmäßig bedeutenden Festivals eingeladen (z.B. Verbier, Rheingau, Schleswig-Holstein, Bad Kissingen, Schwetzingen) und konzertiert mit
renommierten Orchestern. 2015 erschien ihre CD mit Sonaten von Domenico Scarlatti, für die sie u.a. den Preis der Dt. Schallplattenkritik erhielt. Auch die Einspielung der Chopin-Nocturnes 2017 wurde hoch gelobt.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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::: Comedy ::: 
11.11.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Inge Borg - "Zur Kasse, Patient"
Die Chor-Sängerin der Bierhähne solo.
  Inge Borg, die angeblich uneheliche Schwester von Andy Borg, nimmt im Wartesaal ihres Hausarztes alles auf´s Korn was ihr vor Flinte läuft. Kein Termin ist Ihr recht, jedes Problem ist zu groß und kein Schwein kümmert sich um die ältere Generation.
Doch hätte diese Generation sich früher nicht an der Vermehrung der Weltbevölkerung beteiligt, wären heute nicht dieselben da, die das Leben der Älteren mit Problemen füllen.
Ja - man macht eben gewaltige Fehler im Leben! 
Kartenpreis: € 25,45



An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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::: Kabarett ::: 
16.11.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Uwe Steimle - "Steimles Welt"
Der Zauberer von Ost
  Uwe Steimle, Kabarettist, und Schauspieler ist unterwegs auf den Nebenstraßen unseres Landes. Abseits ausgetretener Pfade lässt er keine falschen Töne zu und zeigt unseren Alltag, kostbar als Weltkulturerbe. Uwe und sein Fernsehkollektiv feiern den Glauben an das Gute. „Steimles Welt“ ist Herzensbildung.
Eine Sendung mit Heimat und Gefühl, oder wie der Sachse sagt: Äh…moschen!
Fernsehen auf die Bühne!

Ke Getue, ke Gemache! 
Kartenpreise: € 28,75/ € 26,55 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kammerkonzert ::: 
17.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Russisches Märchen
Joachim Schäfer, Trompete
Olga Gollej, Klavier
Yuka Inoue, Kontrabass
  Programm:
Modest Mussorgsky (1839-1881): Promenade aus “Bilder einer Ausstellung”
M. Moszkowski (1854-1925): Etincelles, Op. 36, No. 6
Julius Nagel (um 1900): Fantasie “Russisches Märchen”
P. Tschaikowski (1840-1893): Sechs Romanzen op. 6, Nussknacker-Suite
J. Levy (1838-1903): Grand Russian Fantasia
M. Balakirev (1837-1910): Islamey – Orientalische Fantasie
Oskar Böhme (1870-1938): „Russischer Tanz“
W. Brandt (1869-1923); Wiegenlied op. 14; Konzert-Polka op. 13

Mit märchenhaften Werken aus Russland und dem Orient laden Joachim Schäfer, Olga Gollej und Yuka Inoue in der seltenen Besetzung Trompete – Klavier – Kontrabass ein. Angefangen bei russischen Komponisten wie Tschaikowski und Prokofjew erklingen auch Werke des sogenannten „Mächtigen Häufleins“ sowie deutsch-russischen Komponisten, wie Oskar Böhme. Das heitere Programm entführt den Zuhörer in fantastische Welten, fernab von November-Tristesse und Vorweihnachtsstress.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Schlager & Country ::: 
23.11.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
TRUCK STOP - 45 Jahre deutsche Country-Hits
Es gibt nur wenige Bands in der Musikbranche, die so viele erfolgreiche Jahre vorweisen können: Truck Stop feiert 2018 ihr 45jähriges Jubiläum.
  Auch wenn es nicht immer einfach war, hat die Band stets gewusst, wo sie hingehört: Auf die Bühne und zu ihren Fans, die ihr immer treu geblieben sind. Deshalb wird 2018 so richtig gefeiert. Die Cowboys von der Waterkant bringen im März ein Jubiläumsalbum bei ihrem Label Telamo heraus. Die Doppel-CD fasst die größten Erfolge aus 45 Jahren – übrigens auch erhältlich als Download. Doch damit nicht genug: Als besonderes Jubiläums Schmankerl veröffentlicht die Band eine 10er Box der besonderen Art. Viele unbekannte, z.T. unveröffentlichte Songs und Solo CDs von Teddy, Knut und Uwe werden die Fans überraschen. Als besondere Leckerbissen hat Truck Stop einige ihrer legendären Titel neu aufgenommen, so "Take It Easy, altes Haus", "Der wilde, wilde Westen", "Arizona" und "Ich möcht' so gern Dave Dudley hör'n". Und weil es zum Geburtstag immer Geschenke gibt, enthält auch die Doppel-CD einen unveröffentlichten Titel: Da heißt es – netter Scherz und schönes Wortspiel – "Wir schenken uns nichts".

Wollte man den Erfolg im Namen ausdrücken, müsste man die Band eigentlich umbenennen, denn von "Stop" kann bei Truck Stop nun wirklich nicht die Rede sein. Das musikalische "Sixpack" besteht heute aus Andreas Cisek (Leadgesang, Gitarre) Wolfgang "Teddy" Ibing (Schlagzeug), Chris Kaufmann (Lead Gitarre), Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo, Mandoline), Uwe Lost (Bass, Gesang, Akkordeon) und Knut Bewersdorff (Gesang, Pedal Steel, Dobro, Gitarre). In dieser Formation geht Truck Stop ab November 2018 dann auch auf große Jubiläumstour und präsentiert ihre besten Songs in 20 Städten Deutschlands.
 
Kartenpreise

Kategorie 1: € 45,35

Kategorie 2: € 40,95

Kategorie 3: € 36,55

Hinweis zu den Kategorien:
Kategorie 1: Reihe 1-10 und Mittelbalkon 1. Reihe
Kategorie 2: Reihe 11-16 und Mittelbalkon 2. Reihe
Kategorie 3: Reihe 17-19 und Seitenbalkone




An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung ::: 
29.11.2018, 19.30 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
Lesung Stefan Schwarz - "Heldensagen"
"Als Männer noch nicht in Betten starben - Die deutschen Heldensagen"
  Gewaltbereite, junge Männer, die in fremde Länder reisen. Väter, die ihre Söhne nicht für das Handwerk begeistern können. Kleinwüchsige, die mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Partys auf Pump. Alpha-Damen, die sich nicht den Dreck unter dem Fingernagel gönnen. Blutvergießen als Standard der Konfliktlösung. So lebensprall und nachvollziehbar haben Sie die deutschen Heldensagen noch nie gelesen!

Mit der feinen Spitze seines unnachahmlichen Humors und einem unverfrorenen Blick für die moralischen Ungeheuerlichkeiten dieser Texte befreit Stefan Schwarz die Heldensagen von Walledeutsch und Männertrutz. Mit unbändiger Fabulierlust und nicht ganz jugendfrei, aber der Handlung treu und frei von albernen Aktualisierungen, führt er durch die Abenteuer von Dietrich von Bern und Siegfried und Kriemhild, König Etzel und Wieland dem Schmied. Lustiger können Sie Ihre Bildungslücken nicht stopfen! 
Kartenpreise: € 12,00/ € 10,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
SZ-Ticketservice
Villa Teresa
Kötitzer Straße 30
01640 Coswig
Kulturbetriebsgesellschaft Meißner Land mbH · Hauptstraße 29 · D-01640 Coswig
Telefon (0 35 23) 70 01 86 · Telefax (0 35 23) 7 43 31 · E-Mail: info@boerse-coswig.de