Börse Coswig
Hauptstraße 29
01640 Coswig
Börse Coswig   Nächste Veranstaltung Restkarten erhältlich
25.05.2018, 20.00 Uhr:
Villa Teresa | mtt 
„Die lange Nacht der kurzen Krimis“

  Villa Teresa
Jahresplan 2018
Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember 
Kurzversion | Langversion
::: Musik- und Theatertage ::: 
25.05.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa | mtt 
„Die lange Nacht der kurzen Krimis“
Zusatztermin zum 01.06. aufgrund großer Nachfrage!
  Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres sind sie zurück: kriminelle Schreibtischtäter präsentieren mörderische, schwarzhumorige, skurrile und gruselige Kurzgeschichten. Die gesamte Villa Teresa einschließlich ihrer Englischen Parkanlage verwandelt sich an diesem Abend in einen Tatort – oder besser gesagt: mehrere Tatorte. Denn an verschiedenen Orten geschehen geheimnisvolle Dinge...
Erleben Sie alle Autoren live mit ihren Kurzkrimis. Um alles gut zu verdauen, erwartet die Gäste ein Snackbüffet sowie ein Getränk zur Begrüßung (im Kartenpreis inbegriffen). Zur Krönung lassen Sie sich Ihr „persönliches Blutbild“ von Zeichner Ralf Alex Fichtner anfertigen! 
Kartenpreise: € 19,50/ € 17,50 *)

Hinweis zu den Kategorien:
Inkl. Begrüßungsgetränk und Abendsnack


Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Villa Teresa und der Casa Bohemica statt.

*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Restkarten nur noch an der Tages- und Abendkasse
::: Musik- und Theatertage ::: 
01.06.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa | mtt 
Die lange Nacht der kurzen Krimis
  Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres sind sie zurück: kriminelle Schreibtischtäter präsentieren mörderische, schwarzhumorige, skurrile und gruselige Kurzgeschichten. Die gesamte Villa Teresa einschließlich ihrer Englischen Parkanlage verwandelt sich an diesem Abend in einen Tatort – oder besser gesagt: mehrere Tatorte. Denn an verschiedenen Orten geschehen geheimnisvolle Dinge...
Erleben Sie alle Autoren live mit ihren Kurzkrimis. Um alles gut zu verdauen, erwartet die Gäste ein Snackbüffet sowie ein Getränk zur Begrüßung (im Kartenpreis inbegriffen). Zur Krönung lassen Sie sich Ihr „persönliches Blutbild“ von Zeichner Ralf Alex Fichtner anfertigen!

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Villa Teresa und der Casa Bohemica statt.
 
Kartenpreise: € 19,50/ € 17,50 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik- und Theatertage ::: 
10.06.2018, 18.00 Uhr 

Villa Teresa | mtt 
Klavierrezital: Boris Bloch
Programm:
Ludwig v. Beethoven: Sonate d-Moll op. 31 Nr. 2 „Sturm-Sonate“
Sonate c-Moll op. 10 Nr. 1 | Sonate F-Dur op. 10 Nr. 2
Sonate Es-Dur op. 81a „Les Adieux“
  Als „stürmischen Poeten“ bezeichnete Marcel Reich-Ranicki den russischen Pianisten Boris Bloch. In Odessa geboren und aufgewachsen, hat er am Staatl. Tschaikowski- Konservatorium in Moskau bei Dimitri Bashkirov studiert und im Jahre 1978 den Int. Busoni-Wettbewerb in Bozen gewonnen. 1985 wurde er als Professor an die Folkwang Musikhochschule berufen und lebt seither in Deutschland. 2007 mit dem Pädagogik-Preis der Stadt Duisburg ausgezeichnet, gibt er regelmäßig Meisterkurse in Wien und ist Ehrenprofessur des Musikinstituts „Reingold Glier“ in Kiew. An der Schweizer Kalaidos-Universität hat er ebenfalls eine Professur. Boris Bloch hat eine ganze Reihe bedeutender Einspielungen vorzuweisen und ist regelmäßiger Gast auf weltweit bedeutenden Podien.
Das Konzert findet im Rahmen des Pianoforte Festes Meißen statt.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik- und Theatertage ::: 
17.06.2018, ab 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr 

Villa Teresa | mtt 
Sommer- und Parkfest
Programm:
14:00 Uhr Bigband des Gymnasiums
15:00 Uhr Schüler der Musikschule des Landkreises Meißen (Coswig)
15:45 Uhr Chorgemeinschaft Coswig-Weinböhla und Chor Vocal Friends Lovocice
17:00 Uhr „Pressluft“
18:00 Uhr The Cashbags - A Tribute to John
  Haus und Park sind offen für alle Neugierigen. Es werden Führungen durch Villa & Park angeboten. Das Fest wird von der KBG Meißner Land mbH und der Teresa Carreño und Eugen d‘Albert Gesellschaft Coswig e.V. ausgerichtet.
 
Eintritt frei !



Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
24.06.2018, 18.00 Uhr 

Schloss Proschwitz 

[Lageskizze]
Festliches Eröffnungskonzert
Daniel Bäz, Fagott
Philharmonisches Kammerorchester Dresden
Leitung: Wolfgang Hentrich
  Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur KV 525
Ottorino Respighi (1879-1936): Antinke Tänze und Arias ; Suite Nr. 3 für Steichorchester
Frank Bridge (1879-1941): Suite für Streichorchester
Antonio Vivaldi (1678-1741): Le quattro stagioni: L’Estate – Der Sommer Op. 8 RV 315

Bis ins 16. Jahrhundert hinein war Proschwitz bischöfliches Tafelgut. Nach der Reformation wird der bischöfliche Besitz in ein Rittergut umgewandelt, bevor Dorothea Magdalena Gräfin von Beichlingen, geborene von Miltitz, 1732 das Gut erwirbt und zu einem barocken Schloss ausbaut, bestehend aus Hauptflügel, Eingangsportal sowie einem nördlichen Seitenflügel. Letzterer wird 1882 nach Westen als Wohnflügel verlängert. Dadurch entsteht unter einem Mansardwalmdach ein in der Schlossarchitektur eher ungewöhnlicher T-förmiger Grundriss. 1859 erbt die einflussreiche Familie von Carlowitz Schloss Proschwitz. Durch die Heirat Friedrikes Freiin von Carlowitz mit Clemens Graf zur Lippe-Weißenfeld geht die Schlossanlage in den Familienbesitz derer zur Lippe über, welcher 1916 der Prinzentitel verliehen wird. Clemens zur Lippe lässt das Schloss zwischen 1913 und 1914 im heute sichtbaren neubarocken Stil durch das Architekturbüro Lossow & Kühne aus Dresden umbauen. Mit der 1945 einsetzenden Enteignung wird das Schloss zunächst als TBC-Heilstätte genutzt, ab 1979 dient es als Förderschule. 1990 kehrt Dr. Georg Prinz zur Lippe-Weißenfeld, Sohn des letzten Schlossbesitzers, in seine einstige Heimat zurück, gründet das Weingut in Zadel und erwirbt 1997 auch das Schloss zurück. Daraufhin wird es aufwendig restauriert.

Das Philharmonische Kammerorchester Dresden gehört zu den traditionsreichsten Kammerensembles Dresdens. Gegründet im Jahr 1969, wird es seit 2002 durch Konzertmeister Wolfgang Hentrich geleitet. Erfolgreiche Konzerte gab es außerdem u.a. mit den Bach-Chören London und Bern, mit Marek Janowski, Rudolf Buchbinder, Ludwig Güttler, Hakan Hardenberger, Andreas Scholl, Peter Bruns, Vadim Gluzman, Ivan Ženatý und Kolja Lessing. Zahlreiche Auftritte im In-und Ausland sowie Einladungen zu Festivals zeugen vom hervorragenden Renommee des Klangkörpers. 
Kartenpreis: € 38,00

Einlass: 17:30 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
01.07.2018, 16.00 Uhr 

Schloss Batzdorf 

[Lageskizze]
333. Geburtstag von Bach, Händel und Scarlatti
Dresdner Bachsolisten
Joachim Karl Schäfer, Trompete
MinJung Kang, Violine
Uwe Hirth-Schmidt, Violoncello
Yuka Inoue, Kontrabass
Ayumi Kitamura, Cembalo
  Programm:
„333. Geburtstag von J. S. Bach, G. F. Händel und D. Scarlatti”
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Konzert c-Moll BWV 1060; Choral „Wachet auf!“ G-Dur BWV 140; Praeludium und Fuge in e BWV 855
Georg Friedrich Händel (1685-1759): Triosonate B-Dur; Soonate F-Dur Nr. 12 HWV 370
sowie Sonaten von Domenico Scarlatti (1685-1757)

Schloss Batzdorf liegt nahe dem linken Hochufer der Elbe, entfaltet seine bauliche Wirkung jedoch nach dem westlich von ihm gelegenen Rehbocktal, einem der landschaftlich reizvollen linkselbischen Täler. Die um mehrere Höfe malerisch gruppierten Bauten des Schlosses stammen im Wesentlichen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Markant heben sich vor allem der alles überragende, stattliche Saalbau (1697) und das Herrenhaus mit Mansarddach und Treppengiebel (1889) von den übrigen Baulichkeiten ab. In einem gitterbewehrten Verschlag ruht der legendenumwobene „Batzdorfer Totenschädel“ im Vestibül des Herrenhauses. Anmutig ist die Schlosskapelle mit barockem Portal und Allianzwappen v. Miltitz-v. Taube. Etwas entfernt, am Hochufer der Elbe, befindet sich das Totenhäuschen, ein ehemaliges Weinberghaus. Von dort aus wird dem Besucher ein weiter Rundblick über die Elblandschaft zwischen Dresden und Meißen geboten. Der verdienstvolle Förderverein Schloss Batzdorf e.V. hat das zu DDR-Zeiten verfallene Schloss umfassend restauriert.

Joachim Schäfer wurde in Dresden geboren, studierte in seiner Heimatstadt und gilt als herausragender Musiker der neuen Trompeter-Generation. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Preußischen Kammerorchester. Gastspiele führten ihn u.a. nach Italien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Polen, Slowakei und in die USA. Die Kritik würdigt zuvörderst seine technische Souveränität sowie sein müheloses, stilsicheres und dynamisch sensibles Spiel, mit dem er auf der Trompete hohe Maßstäbe setzt.
 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass 15:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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21.07.2018, 16.00 Uhr 

Schloss Lauterbach 

[Lageskizze]
Konzert für Bläserquintett
Ausführende:
qunst.quintett
Alexander Koval, Flöte
Julia Obergfell , Oboe
Martin Fuchs , Klarinette
Raphael Manno, Horn
Johannes Hund, Fagott
  Programm:
Franz Danzi (1763-1826): Quintett g-Moll op. 56/2
Alexander von Zemlinsky (1871-1942): Humoreske für Bläserquintett
Paul Taffanel (1844-1908): Quintett g-Moll
Carl Nielsen (1865-1931): Quinettt op. 43

Die Großenhainer Pflege enthält eine ganze Folge von Schlössern und Gutsherrschaften, die mit ihren Parks und Patronatskirchen den Charakter der alten Kulturlandschaft bis heute prägen. Einzigartig in die Landschaft eingebettet liegt Schloss Lauterbach nur wenige Kilometer von Moritzburg entfernt. Das im Kern barocke Herrenhaus entstand um 1700 für die Familie von Kirchbach. 1735 kaufte Leopold von Palm Schloss und Rittergut. 1729 in den Reichsfreiherren stand erhoben, war Palm besonders durch seine Dienste für das Wiener Kaiserhaus zu Vermögen und Ansehen gelangt. Im prächtig ausgestalteten Gartensaal ließ Palm auch die Staatsporträts Maria Theresias und Franz von Habsburg-Lothringens anbringen. Die jetzige Fassade des Schlosses entstand 1895, als auch dieses Schloss bei Umbauten mit neuzeitlichem Komfort versehen wurde. 1945 wurde Schloss Lauterbach geplündert, später als Lehrlingswohnheim und Schule genutzt. Jetzt saniert ein Förderverein und die Gemeinde Ebersbach das Schloss und öffnet es für öffentliche Zwecke. Der weitläufige Gutspark konnte bereits im Rahmen eines Förderprogramms rekultiviert werden, desgleichen der Gartensaal mit Sandsteinfreitreppe und inzwischen auch die Außenfassade. Nächstes großes Projekt ist das historische Schlosstürmchen.

Bereits 2011 gewann das junge Ensemble den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Die Musiker erhielten ein Stipendium der Jürgen Ponto-Stiftung und konzertieren bundesweit, u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg. 2016 wurde das Quintett in die Bundesauswahl Junger Künstler aufgenommen, ein Jahr später wurde es beim Osaka International Chamber Music Competition ausgezeichnet.  
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 15:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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::: Musik an den Höfen.. ::: 
22.07.2018, 18.00 Uhr 

Rittergut Limbach 
Klavierrezital: Peter Rösel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sonate A-Dur KV 331
Claude Debussy (1862-1918): Suite bergamasque
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate D-Dur op. 10, 3; Sonate c-Moll op. 13
  Das Rittergut war der Siedlungsursprung Limbachs. Dietrich von Limbach wurde 1312 das erste Mal erwähnt. Es wird vermutet, dass das Herrenhaus zunächst eine Wasserburg war. Aus dieser entwickelte sich eine vierseitige Hofanlage. Sowohl Eingangsportal als auch die Fenster des Treppenturms zeugen vom Einfluss der Renaissance. Die Dachhaube wurde im 17. Jh. aufgesetzt. 1458 kauften Dietrich von Schönberg und sein Neffe Caspar das Anwesen. Seither war es fast ausnahmslos im Besitz derer von Schönberg. Um 1600 wurde es durch Hans Heinrich v. Schönberg und seiner Gattin Maria v. Miltitz baulich noch einmal erweitert. Nachdem die Anlage 1840 um die Wirtschaftsgebäude erweitert wurde, ließ Arthur von Schönberg 1853 das gesamte Rittergut sanieren. 1908-1931 verpachtete die Familie von Schönberg das Rittergut, sodass es zum Pachtbetrieb mit landwirtschaftlicher Nutzung wurde. Hinter dem Herrenhaus war fortan eine Schnapsbrennerei für Rüben und Kartoffeln untergebracht. 1913 wurde sogar ein elektrischer Personen-Aufzug mit Druckknopfsteuerung eingebaut. 1945 wurde die Familie von Schönberg enteignet, worunter auch das Rittergut Limbach fiel. Danach kamen Umsiedler und Flüchtlinge auf das Rittergut. 1998 musste es wegen Baufälligkeit verlassen werden. 2001 wurde es von der Stadt Wilsdruff in die Stiftung Leben und Arbeit eingebracht. Durch Mitarbeiter der Stiftung und unter enormen ehrenamtlichem, praktischem und finanziellem Engagement sowie Hilfe durch die öffentliche Hand, konnte die Hofanlage wieder auf- und ausgebaut werden.

Peter Rösel, in Dresden als Sohn eines Dirigenten und einer Sängerin geboren, erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium ab-solvierte er ein fünfjähriges Studium bei Dmitri Baschkirow und Lew Oborin. In dieser Zeit wurde er nicht nur erster Deutscher Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbes Moskau und des Klavierwettbewerbes Montreal, sondern begann auch eine internationale Karriere, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt.
Seine Auftritte bei internationalen Festivals (u. a. Salzburg, Edinburgh, London Proms, Perth, Hollywood Bowl, Hongkong) wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Seit Jahren ist er gern gesehener Gast bei vielen bedeutenden Orchestern, wie Los Angeles und Royal Philharmonic, Montreal, Toronto und Detroit Symphony, Berliner Philharmoniker, Staatskapelle Dresden. Er musizierte mit namhaften Dirigenten, wie Blomstedt, Boreyko, Dutoit, Fedossejew, Haenchen, Harding, Haitink, Herbig, Janowski, Kempe, Kitajenko, Kondraschin, Masur, Sanderling, Stein, Temirkanov und Tennstedt.
Allein mit Kurt Masur und dem Gewandhausorchester Leipzig konzertierte er auf internationalen Podien über zweihundertmal. Kurt Masur war es auch, der ihn mit dem 3. Klavier-konzert von Rachmaninow in der Jubiläumssaison zum 150jährigen Bestehen der New Yorker Philharmoniker einlud.
Zahlreiche Einspielungen zeugen vom weitgezogenen künstlerischen Spektrum des Pianisten, der zu den renommiertesten Vertretern seiner Generation zählt. Er ist Professor an der Dresdner Musikhochschule und Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.
Für sein langjähriges und herausragendes Schaffen als Pianist wurde Peter Rösel im März 2009 mit dem Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden ausgezeichnet.
 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 17:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
04.08.2018, 16.00 Uhr 

Schloss Nossen 
„Die Ära der Virtuosen“ - Musik des 19. Jh.
Duo Ahlert & Schwab
Daniel Ahlert, Mandonline | Birgit Schwab, Gitarre
  Programm:
„Die Ära der Virtuosen“ – Musik des 19. Jh. für Mandoline und Gitarre
Niccolò Paganini (1782-1840): Sonata Concertata
Francesco de Zucconi (um 1800): Sechs Variationen
Franz Schubert (1797-1828): Sonatina D-Dur, Op.137, Nr.1
Raffaele Calace (1868-1924): Racconto strano Op.93; Mazurka da Concerto Op.126
Napoléon Coste (1805-1883): „Le Montagnard“ - Divertissement Pastoral
Carlo Munier (1859-1911): Capriccio Spagnuolo Op.276; Capriccio

Im Jahr 1185 wurden die Ritter von Nuzzin erstmals urkundlich erwähnt. Von der ehemaligen Burg ist heute bis auf einige Grundmauern nichts mehr erhalten. Die Burg wechselte mehrmals den Besitzer. 1315 erwarb das Bistum Meißen die Burg Nossen, 1436 kaufte es der Abt des Klosters Altzella und machte es zu seinem Abtssitz. Im Zuge der Reformation wurde auch das Kloster Altzella 1540 säkularisiert. Die Burg Nossen wurde nun als Verwaltungssitz des Amtes Nossen genutzt und beherbergte künftig die Gerichtsbarkeit. Bis zum Ende des 17. Jh. erhielt das Schloss seine heutige Gestalt. Bereits seit 1630 war Schloss Nossen auch Sitz des Amthauptmannes. Bis zum 19. Jh. war das Schloss Sitz des Amtsgerichtes. In der ersten Hälfte bis Mitte des 19. Jh. wurde es erneut verändert und einzelne Bereiche zu Mietwohnungen umgebaut. Den Westflügel nutzte von 1954 bis 1986 das städtische Heimatmuseum. Seit Beginn der 1980er Jahre fanden etappenweise Sanierungsarbeiten statt. Nachdem das Schloss 1994 vollständig in den Besitz des Freistaates Sachsen überging, wurden diese Sanierungsarbeiten intensiviert. Schloss Nossen und Kloster Altzella bilden seitdem gemeinsam einen staatlichen Schlossbetrieb der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens (seit 2013 gemeinnützige GmbH).

Duo Ahlert & Schwab
Birgit Schwab und Daniel Ahlert musizieren seit 1992 zusammen und haben seitdem hunderte von Konzerten in Europa und den USA gegeben. Bereits im ersten Jahr ihres Bestehens gewannen sie den 1.Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Soumagne/Belgien. Kritiker und Publikum bestaunen seitdem ihren unverwechselbaren Klangkosmos, die brillante Spieltechnik und ihr rhythmisches Feuer. Das Duo ist inzwischen Preisträger vieler weiterer Wettbewerbe im In- und Ausland und konzertierte bei zahlreichen Internationalen Festivals und bedeutenden Konzertpodien.
 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 15:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Restkarten vorhanden 



Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
12.08.2018, 17.00 Uhr 

Schloss Hirschstein 
"Vom Flüstern des Windes"
Ausführende:
Duo Flores
Christiane Meininger, Flöte
Zsófia Orlishausen, Harfe
  Programm:
„Vom Flüstern des Windes“
Jean Philippe Rameau (1683-1764): Höfische Tänze
Gabriel Fauré (1845-1924): Berceuse, Pièce, Sicilienne
Henri Brod (1801-1838): Nocturne op. 20,2
Johannes Donjon (1839-1912): Elégie für Flöte und Harfe
Claude Debussy (1862-1918): Arabesque Nr. 1 für Harfe solo
Enrique Granados (1867-1916): Spanische Tänze

Auf einer schroffen Granitbarre hoch über der Elbe erhebt sich Schloss Hirschstein. Im 10. Jh. als Grenzmark errichtet, wird es Ende des 17. Jh. zu einer Wohnanlage mit Innenhof und eingestelltem Turm umgebaut. Es entsteht ein neuer Nordflügel mit doppelläufiger Treppe. 1727 kauft Graf Adolf von Loß Schloss Hirschstein. Die Familie hatte großen Einfluss am sächsischen Hof. 1892 kauft der reiche Tuchfabrikant Ludwig Leuschner das Schloss als Hochzeitsgeschenk für seine Tochter Luise. In den folgenden Jahren gestaltet der Dresdner Architekt Ernst Giese Schloss und Terrassengarten neu. Im Nordflügel entsteht eine Eingangshalle mit barocken Türen. Darüber entsteht ein Porzellansaal mit einem kunstvollen Kamin aus Meißner Porzellan. Luise wohnt bis zur Enteignung durch das NS-Regime 1943 im Schloss. Als Staatsgefangene wird hier ab Juni 1944 die Belgische Königsfamilie festgehalten. Nach dem Krieg wird das Schloss als Kinder-erholungsheim und Klinik genutzt. Heute ist die Gemeinde Hirschstein der Besitzer. Der vorgelagerte Rittergutshof wurde in den vergangenen Jahren aufwendig von der Gemeinde saniert. In enger Zusammenarbeit bemühen sich der Heimat- und Förderverein „Oberes Elbtal“ e. V. und die Gemeinde Hirschstein um die Wiederbelebung des Ensembles.

Duo Flores
Christiane Meininger gilt als „eine der musikalischsten, emotional reichsten und klangschönsten Flötistinnen unserer Zeit“ (Kulturmagazin Applaus). Mit der ungarischen Harfenistin Zsófia Orlishausen verwirklicht sie lang gehegte musikalische Ideen. Letztere studierte an renommierten Instituten wie der Franz Liszt Musikakademie Budapest und als Stipendiatin der französischen Regierung bei Isabelle Perrin und Isabelle Moretti in Paris, gleichzeitig legte sie ihr Examen an der Musikhochschule Würzburg ab. Ihr großes musikalisches Gespür und den Klangfarbenreichtum ihres Instruments zeigt sie mit Vorliebe als Kammermusikerin.
 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 16:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
18.08.2018, 16.00 Uhr 

Schloss Schönfeld (Weißig) 
Konzert für Saxophonquartett
Xenon Quartett
Lukas Stappenbeck, Sopransaxophon | Anže Rupnik, Altsaxophon
Adrian Durm, Tenorsaxophon | Benjamin Reichel, Baritonsaxophon
  Programm:
Modest Mussorgski (1839-1881): Bilder einer Ausstellung
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904
Edward Grieg (1843-1907): Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil op. 40

Das Schönfelder Schloss ist eines der am besten erhaltenen Renaissanceschlösser der Gegend. Das elegante Schloss Schönfeld, auf einem Höhenrücken hoch über dem Elbtal nordwestlich von Dresden gelegen, entstand an der Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg. Die Grundstruktur dieser Burg ist in der heutigen Anlage noch sichtbar erhalten geblieben. 1315 erstmals erwähnt, bildeten Ort und Burg Schönfeld seit dem Mittelalter das politische Zentrum einer Grundherrschaft. Ende des 16. Jahrhunderts erwarb die Familie von Loß und Heinrich Friedrich Graf von Friesen das Schloss. Letzterer sollte der Ehemann von Augustine Constantine von Cosel, einer Tochter von August dem Starken und seiner ehrgeizigen Mätresse, der Gräfin Cosel werden. Dem Erwerb des Schlosses und des Vorwerks durch Kurfürst Friedrich August III. 1787 folgte die Umwandlung in ein Kammergut. Später diente der Bau als Gefängnis und Gericht, bis sich nach einer Verwaltungsreform 1871 keine Verwendung mehr für das Gebäude fand. Ab 1916 war das Schloss Schönfeld im Besitz eines Fabrikanten. In den Nachkriegsjahren richtete man im Gebäude eine Schule und einen Kindergarten ein. Schließlich ging Schloss Schönfeld 1991 an die Gemeinde über, die eine umfassende Sanierung des gesamten Komplexes vornahm, um das Gebäude vor einem weiteren Verfall zu bewahren. Das Schloss stellt einen dreigeschossigen rechteckigen Bau dar. Besonders schmuckvoll präsentieren sich das mit drei Zwerchhäusern, Voluten und Gesimsen reich gegliederte Dach und der sechseckige, im oberen Teil runde Turm. Den Zugang zum Schloss bildet eine Steinbrücke, die zu einem Sitznischenportal führt. Kassettendecken mit aufgemaltem Blatt- und Rankenwerk prägen die Innenräume.

Xenon Quartett
Das Saxophonquartett zählt als international preisgekröntes Ensemble zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Ihr Können stellen sie sowohl in renommierten Konzertstätten als auch bei zahlreichen Radio-Auftritten unter Beweis. Im März 2017 gewannen sie das Stipendium des Dt. Musikwettbewerbs, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler, und den Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck. Neben der Konzerttätigkeit engagiert sich das Quartett auch im sozialen Bereich, u. a. als Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. Ein weiteres Stipendium erhielt das Ensemble von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Es gewann 2014 den Marco Fiorindo-Wettbewerb in Turin
 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 15:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Restkarten vorhanden 



Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
19.08.2018, 17.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Konzert für Flöte, Violine und Violoncello
Bettina Hentrich, Flöte
Wolfgang Hentrich, Violine
Bernhard Hentrich, Violoncello
  Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Londoner Trio Nr. 3 G-Dur
Georg Friedrich Händel (1685-1759): Sonate c-Moll
Antonio Vivaldi (1678-1741): Sonate Nr.12 op. 2 a-Moll
Franz Danzi (1763-1826): Trio e-Moll

Schloss Scharfenberg, idyllisch auf einem Felsplateau vor Meißen gelegen, zählt zu den ältesten Schlossanlagen Sachsens. Die Bischöfe von Meißen gelten als die Bauherren der Anlage. Frühere Historiker vermuteten den Ursprung der Burg gar im ottonischen 9. Jahrhundert, als die vordrängenden Deutschen das von den Slawen eroberte Siedlungsgebiet an der Elbe mit einer Reihe von Burgwarden verteidigen und schützen ließen. Dies hält jedoch den neueren Erkenntnissen nicht stand. Ab 1338 ist die Familie von Miltitz Eigentümer des Schlosses, des Rittergutes und der umliegenden Ländereien. Die annähernd dreieckige Anlage wird heute als Renaissancebau wahrgenommen. Seit Ende des 18. Jahrhunderts fehlt an der Elbseite der wuchtige Palas, der nach einem Blitzschlag 1783 niederbrannte. Ein schwerer Sturm führte in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts zum Einsturz des mächtigen Satteldachs über dem Rittersaal, der seitdem Ruine ist. In dieser, teils versehrten, teils überkommenen Gestalt prägt das Schloss die alte Kulturlandschaft des Elbtals bis heute. Seit 1997 gehört das Schloss dem Kunsthändler Gerd Lippold, der die Anlage vor dem Verfall gerettet und mit viel Sinn für den Geist des Ortes restauriert und wiederaufgebaut hat. 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 16:30

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik an den Höfen.. ::: 
26.08.2018, 16.00 Uhr 

Jagdschloss Graupa 
Konzert für Streicher und Klavier
Ausführende:
Annette Unger, Violine
Andreas Kuhlmann, Viola
Matthias Wilde, Violoncello
Werner Zeibig, Kontrabass
Arkadi Zenzipér, Klavier
  Programm:
Franz Schubert (1797-1828): Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 „Forellenquintett“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavierquartett g-Moll KV 478

Christoph von Loß, Besitzer des Pillnitzer Schlosses, erwarb 1579 das als Jagdsitz dienende Rittergut Graupa. Er legte um 1600 ein ummauertes Wildgehege an, den späteren Schloss-park. Das zweigeschossige schlichte Gebäude mit Walmdach trägt an der Giebelseite den Wappenstein derer von Friesen aus dem Jahr 1666. Heinrich Freiherr von Friesen erwarb das Rittergut 1659. Als Kurfürst Friedrich II. den Herrensitz 1755 erhält, lässt er es als barockes Jagdschloss umgestalten, wovon bis heute das Sandsteinrelief mit Jagdszene über dem Hofportal zeugt. Die auf der Gartenseite angelegte Terrasse führt über eine Freitreppe zum Gartenteich. Durch einen Blitzschlag brennt das gesamte Gebäude im Jahr 1800 ab, wird jedoch umgehend wieder aufgebaut und seit 1839 von einem klassizistischen Uhrentürmchen gekrönt. Im Mai 1846 besucht Richard Wagner Graupa und skizziert hier seinen „Lohengrin“. 1941 bis 1965 dient es als Forsteinrichtung, danach als Gemeindeamt. 2006 entscheidet sich die Stadt Pirna für den Ausbau der Richard-Wagner-Stätten. Heute sind sowohl das Jagdschloss als auch das Lohengrin-Haus in hervorragendem Zustand.

 
Kartenpreis: € 28,00

Einlass: 15:00 Uhr

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kabarett ::: 
10.09.2018, 19.30 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Schwarze Augen - Eine Nacht im Russenpuff
Das beliebte Kabarett-Stück mit Katrin Weber, Tom Pauls und Detlef Rothe.
  Tom Pauls als Semjon Alexandrowitsch und sein schießwütiges Faktotum Kusma (Detlef Rothe) eröffnen in Deutschland ein Etablissement mit ganz besonderem Anspruch. Die Damen, die sie präsentieren (Katrin Weber, Katrin Weber, Katrin Weber,...) verstehen ihr Gewerbe in jeder Lage: Sie können tanzen und singen, lachen und trinken - mit und ohne ... Ausdruck.
Beste Unterhaltung ist garantiert, wenn Semjon und Kusma ihre Mädchen präsentieren in einer Show zwischen Revue und Estrade, zwischen Samowar und Kalaschnikow in einem etwas sonderbaren russischen Puff ganz am Rande des Nervenzusammenbruchs ! 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Sonstiges ::: 
14.09.2018 bis 16.09.2018 

Stadtzentrum Coswig 
21. Sächsisches Landeserntedankfest
inkl. Stadtfest Coswig

  weitere Infos auf www.erntedankfest-coswig.de 
Eintritt frei !



Veranstaltungsdetails
::: Literatur & Musik ::: 
21.09.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa 
Urworte - mit Michael Mendl und Nina Reddig
Sprecher: Michael Mendl
Musik: Nina Reddig, Violine
  Michael Mendl und Nina Reddig lassen sich gemeinsam auf Ursprüngliches ein.
Mit Gedichten von Goethe und Rilke gehen sie dem Sinn des Sein und Werdens auf den Grund. Was bewegt den Menschen, was hält die Natur zusammen, was hat wo seinen Ursprung, was ist Anfang, was ist Ende…?
Dazu erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Béla Bartók und Eugène Ysaÿe
Rainer Maria Rilkes Musikalische Sprache und sprechende Musik in einer meisterlichen Choreographie!

Michael Mendl ist nicht nur einer der erfahrensten Schauspieler Deutschlands, sondern ohne Zweifel auch einer der markantesten. Nach seiner Ausbildung an der Essener Folkwang-Hochschule war er u.a. an den Kammerspielen München, an der Volksbühne in Berlin, am Schauspielhaus Hamburg und bei den Salzburger Festspielen. Seinen TV-Durchbruch hatte er 1989 als »Koslowsky« im Tatort. Mendls charismatischer Charakterkopf und seine feinnervigen Portraits von Ganoven, Ehemännern, Liebhabern, tragischen Outlaws und historischen Persönlichkeiten prägen an die 200 Fernsehspiele und Filme. Mendl wurde mit dem Bayrischen Filmpreis ausgezeichnet und spielte u.a. in »Soweit die Füße tragen«, in «Der Stellvertreter« von Costa Gavras, »Schlafes Bruder«, »Barfuß« und in dem Oscar nominiertem Film »Der Untergang« von Bernd Eichinger. 2009 erhielt er den Publikumspreis »Jupiter« von Cinema für seinen Film »Der Besuch der alten Dame« mit Christiane Hörbiger.

Nina Reddig führt ein vielgestaltiges Musikerleben als enthusiastische Kammermusikerin, Solistin und Konzertmeisterin. Einen fulminaten Ausdruck ihrer Leidenschaft für die Künste bietet ihr eigenes, 2015 gegründetes Langenberg Festival - Kammermusik zwischen Rhein und Ruhr. Den Mittelpunkt ihrer Konzerttätigkeit bilden die Solowerke für Violine von Bartók, Bach und Ysaye - oft verbunden mit Schauspiel (Michael Mendl) oder Tanz. Zurzeit leitet sie eine Violinklasse an der Hochschule für Künste Bremen. Die Folkwang-Preisträgerin gewann den Int. Violinwettbewerb "Premio Petrela". Darüber hinaus ist sie Preisträgerin beim Int. Haydn-Wettbewerb Wien, beim Melbourne chamber music competition sowie beim renommierten ARD-Wettbewerb München.
 
Kartenpreise: € 26,00/ € 24,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Klavierabend ::: 
23.09.2018, 18.00 Uhr 

Villa Teresa 
Klavierrezital Georgy Voylochnikov
1. Preis Karl-Robert Kreiten Competition 2015
  Programm:
Franz Schubert (1797-1828): Allegretto c-Moll D915; Drei Klavierstücke D946
Johannes Brahms (1833-1897): Drei Intermezzi op. 117; Sechs Klavierstücke op. 118


Georgy Voylochnikov wurde in Voronezh (Russland) in eine Musikerfamilie hinein geboren. Dort begann er sein Studium 1993 an der zentralen Musikschule bei Prof. Valery Volkov. Ab 2002 war er Student von Prof. Andrei Khitruk am Gnessins musical college in Moskau.
Georgy Voylochnikov ist Preisträger diverser Wettbewerbe und hat unter anderem folgende Preise gewonnen: 3. Preis der National Competition Voronezh 2003, 2. Preis (der 1. Preis wurde nicht vergeben) bei der 3rd Gnessins musical college International Competition in Moskau, 1. Preis der 4th International Scriabin piano competition in Moskau, 5. Preis der 2nd Takamatsu International Competition 2010, 2. Preis der International Competition “Premi principat d’Andorra”, 1. Preis des Internationalen Musikwettbewerbs Köln 2014 und den 1. Preis der Karl-Robert Kreiten Competition 2015.
Zwischen 2006 und 2011 studierte Georgy Voylochnikov am Moskauer Konservatorium bei Prof. Stanislav Igolinsky bevor er 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Prof. Ilja Scheps fortsetzte.
Georgy Voylochnikov gibt zahlreiche Konzerte in Russland und ganz Europa. Sein Repertoire beinhaltet verschiedenste Stile und Epochen, von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten wie Schnittke, Gubaildulina und Ligeti.
Das Konzert findet im Rahmen des Meißner Pianoforte-Festivals statt.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik & Literatur ::: 
28.09.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa 
Heitere italienische Kammermusik mit Literatur
Sprecher: Helga Werner
Matthias Wilde, Violoncello
Werner Zeibig, Kontrabass
Britta Wiederanders, Klavier
  Schauspielerin Helga Werner liest von Hermann Hesse „Über Musik“, „Das Wunderkind“ von Thomas Mann sowie Urs Fauchingers „Kammermusik in einer Zeit ohne Kammern“.
Dazu erklingen heitere Sonaten von Antonio Vivaldi für Violoncello, Kontrabass und Klavier.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik- und Theatertage ::: 
30.09.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Konzert für Harfe solo: Agnès Clément
1. Preis Int. ARD-Wettbewerb 2016
  Programm:
Elias Parish-Alvars: Introduktion und Variationen über Themen aus „Norma“ von Vincenco Bellini
Francois Couperin: Les Folies Françaises, ou les Dominos; Rossignol en Amour, Rossignol Vainqueur
Claude Debussy: Deux Arabesques
Wilhelm Posse: Variationen über „Der Karneval von Venedig“
Jean-Philippe Rameau: Le Rappel des oiseaux
Louis-Claude Daquin: Le Coucou
Franz Liszt: Liebestraum Nr. 3; Le Rossignol; Consolation Nr. 3 Des-Dur

Agnès Clément gewann nicht nur den 1. Preis des ARD-Wettbewerbs, sondern auch den Publikumpreis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition.
Die französische Harfenistin ist Jahrgang 1990 und studierte Harfe und Fagott an den Konservatorien von Clermont-Ferrand und Boulogne-Billancourt, ehe sie ihre Studien bei Fabrice Pierre am Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon fortsetzte; dort erhielt sie mit 22 Jahren die höchste Auszeichnung.
2010, mit 20 Jahren, erhielt Agnès Clément den ersten Preis beim renommierten Bloomington Wettbewerb in den USA. Sie gewann u. a. den Gisèle Tissier-Grandpierre Preis des Institut de France, den zweiten Preis beim Internationalen Valentino Bucchi Wettbewerb in Rom und den dritten Preis beim Lily Laskine Wettbewerb in Paris. Seit ihren Solo-Debüts in der Salle Gaveau Paris und der Lyon & Healy Concert Hall in Chicago war sie regelmäßig auf internationalen Podien zu Gast. 2012 gab sie auf Einladung des Festivals Croisements ihr Debüt in China mit ihrer Interpretation von Glières Harfenkonzert mit dem Hunan Philharmonic Orchestra und dem Wuhan Symphonic Orchestra. Sie spielte ebenso mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Kammerorchester, dem Orchestre Victor Hugo de Besançon, dem Orchestre d'Auvergne, dem Orchestre de la Garde Républicaine und dem Summer Festival Orchestra in Bloomington.
Seit 2013 ist Agnès Clément Soloharfenistin im Orchestre Symphonique de la Monnaie Brüssel und spielte unter Dirigenten wie Simon Rattle, Daniel Harding, John Eliot Gardiner, Kazushi Ono und Alain Altinoglu. Sie gibt regelmäßig Meisterklassen in den USA und Belgien und nahm 2012 ihre erste CD „Dance“ für das Lyon & Healy Label auf.

 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.

Das Konzert mit Agnès Clément muss wegen Krankheit der Künstlerin leider verlegt werden. Das Konzert findet stattdessen am SONNTAG, DEN 30. SEPTEMBER 2018 16 Uhr statt. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können bis zum 30.06.2018 an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.


Veranstaltungsdetails
::: Sonstiges ::: 
02.10.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Corvus Corax - Tour 2018 - „Skál“
Sie sind die “Könige der Spielleute” und ebneten den Weg für die moderne Dudelsack- und Mittelaltermusik. 2018 warten Corvus Corax mit ihrem neuen Album auf – und im Herbst geht es mit diesem neuen Programm auf große Tour!
  Mit dem neuen Album setzen die Berliner ihren seit „Sverker“ (2011) eingeschlagenen Weg fort: Um germanische Historie und nordische Mythologie erschaffen Corvus Corax eine facettenreiche Klangwelt, die in mystische, brachiale und feierwütige vergangene Zeiten entführt. Verrückte Geschichten, Fabelwesen, Hexen, Götter – uns erwarten denkwürdige Begebenheiten erzählt in längst ausgestorbenen Sprachen und – neuerdings Frühneuhochdeutsch! Dazu kommt wie immer ein gehöriges Paket tanzbarer und treibender Rhythmen, verzaubernde Melodien, hypnotisierende Mystik und die unbändige Lust zu feiern.

Das neue Album „Skál“ erscheint am 27. Juli 2018
 
Kartenpreis: € 28,95



An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Schlager ::: 
03.10.2018, 16.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
"Wiedersehen mit Freunden" mit Uwe Jensen
präsentiert vom Dt. Musikfernsehen und der Super Illu
  Die Tournee dieser Stars ist ein Klassentreffen der Superlative. Genießen Sie ein paar nostalgische und abwechslungsreiche Stunden mit Ihren Lieblingen aus der damaligen Zeit. Mit dabei bei dieser einzigartigen Tournee sind Kultstars wie Frank Schöbel, Angelika „Die Lütte“ Mann, Eva-Maria Pieckert Hans-Jürgen Beyer und Uwe Jensen.

Frank Schöbel, der achtmalige Fernsehliebling, der zweifache Preisträger der „Goldenen Henne“, der Millionen von Platten verkaufte und seit über 50 Jahren die Hitparaden erobert, wird live mit Band begeistern. Von „Wie ein Stern“ bis zu dem wieder aktuellen „Wir brauchen keine Lügen mehr“ - „Fränki“ hat alles für die Fans dabei.

Angelika Mann, mit nur „Einsachtundvierzig“ die „Lütte“ in der Show, beschwor gemeinsam mit Reinhard Lakomy das Essen ohne schlechtes Gewissen, sie wünschte sich „ein Baby sehr, richtig drall und rund, so wie ich, so ungefähr, auch so urgesund“, sie lobte den „Champagner“, wurde ein Teil des „Traumzauberbaums“ und begleitete Generationen als Märchenrätselhexe Frl. Ratesumbria. Freuen Sie sich auf Lieder und Geschichten einer „Unverwüstlichen“.

Schlager, Chanson, Rock, Gospel, Klassik, Musical und Volksmusik, was auch immer Eva Maria Pieckert stimmlich in Angriff nimmt, wird zu ihrer Musik. In ihren Auftritten reißt sie die Grenzen zwischen den Genres ein und fasziniert durch ihre besondere Stimme.

Als Mitglied des weltberühmten Thomaner-Chores begann die Karriere von Hans-Jürgen Beyer. Als Rocker bei „Renft“ lotete er Grenzen aus und mit „Tag für Tag“ wurde der „Schlager-Tenor“ zum Star. Er verausgabt sich bei seinen Auftritten bis zum letzten Ton und kann voller Stolz behaupten: Seit über 40 Jahren endete kein Auftritt ohne eine Zugabe.

Der vielseitige Entertainer Uwe Jensen sorgt mit viel Charme und Witz für eine unvergessliche Show. Wiedersehen macht Freunde - eine „Da Capo“- Show der Extraklasse, denn „Die Legenden sind zurück“!
 
Kartenpreise

Kategorie 1: € 49,65

Kategorie 2: € 44,15

Kategorie 3: € 38,65

Hinweis zu den Kategorien:
Kategorie 1: Reihe 1-12 + 1. Reihe Galerie
Kategorie 2: Reihe 13-17 + 2. Reihe Galerie
Kategorie 3: Reihe 18-19




An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Diavortrag ::: 
07.10.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
Reisevortrag: Inseln um Afrika
Eine 35.000-km-Reise, die kontrastreicher nicht sein könnte. Von und mit Jörg Härtel (Leipzig)
  Einmal den afrikanischen Kontinent umrunden - ein Lebenstraum! Und die Paradoxie: wir betreten den Kontinent dabei nicht. Dafür schlagen wir weite Bögen hinaus in den Atlantik. Von den Kanaren zu den Kapverden, und viel weiter hinaus zu zwei der entlegensten Inseln der Welt, Ascension und St. Helena – die viel mehr zu bieten hat als das –leere – Grab des Völkerschlächters Napoleon.

Um das Kap der Guten Hoffnung erscheint dann der indische Ozean ungleich wärmer und wohliger. Die Inselwelt dort: La Reunion: zu Frankreich, zur EU, mit Euro! Zu Afrika!! Mauritius wartet mit einer landschaftlichen und kulturellen Bandbreite auf, die weit über das Insignium der fehlgedruckten blauen Briefmarke hinaus reicht. Und die Seychellen unterbreiten uns dann, was zu erwarten war. Die schönsten Strände der Welt versammeln sich – fast – alle hier. Aber an den Granitfelsen von La Digue wollen Sie eigentlich nur noch knien und schluchzen. Es gibt auch ein Zu viel an Schönheit.
 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Kabarett ::: 
10.10.2018, 19.30 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Katrin Weber SOLO (mit Rainer Vothel)
  Ein Chansonabend. Da ist sie nun, DIE Weber! Allein und doch „gezwungenermaßen" in Begleitung von Rainer Vothel, und so entspinnt sich ein heiterer „ Machtkampf" zwischen einem verkannten und unterforderten Tastenexperten und einer nicht zufrieden zu stellenden, belehrenden Diseuse. Da wird gestichelt und gezickt, doch nie nach billigem Mann-Frau-Schema. Hier heißt die Konstellation Diva versus Einsilbigkeit. Und das alles auf höchstmöglichem Niveau! Ein umwerfend komisches und musikalisch hochkarätiges Solo.  
Kartenpreise: € 28,00/ € 26,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Jazz/Soul ::: 
12.10.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa 
Georg Schroeter & Marc Breitfelder
feat. David Herzel

Weltklasseblues
  Mit gefühlvollem Klavierspiel, unverwechselbarer Blues Stimme und einer atemberaubenden,
virtuosen und einmaligen Spieltechnik auf der Mundharmonika begeistern „Georg Schroeter
und Marc Breitfelder“ viele Konzertgänger weltweit. Seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren sind die beiden Musiker auf Tour. Über 30 Jahre stehen sie inzwischen schon gemeinsam auf der Bühne. Bei diesem Konzert werden sie von David Herzel am Schlagzeug unterstützt.
Die Musik zu beschreiben die Georg und Marc spielen ist schwer einzuordnen da sie so vielseitig ist. Das Klavierspiel ersetzt die Rhythmus-Gitarre sowie den Bass, und die Mundharmonika kann auch mal wie eine Geige oder wie die E-Gitarre von Jimmy Hendrix oder Jeff Beck klingen. Eigenkompositionen reihen sich problemlos an Bearbeitungen von Rock und Blues Titeln, u.a. aus den Federn von Muddy Waters, den Rolling Stones oder J.J.Cale, die jedoch niemals einfach nur nachgespielt, sondern immer in einer ganz eigenen Version, und jeden Abend immer ein bisschen anders gespielt werden da die Improvisation einen wichtigen, wenn nicht den wichtigsten Anteil ihrer Musik darstellt.

Marc Breitfelder beherrscht das „Mississippi Saxophone“ in Perfektion. Durch eine selbst
entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hören kann-aber immer tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels! Im Juni 2016 wurde Marc
Breitfelder mit dem „German Blues Award“ als bester Mundharmonika-Spieler Deutschlands
ausgezeichnet.

Georg Schroeters Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten des Pianos,
während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht. Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schon-Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit die das Publikum in seinen Bann zieht. Im September 2013 wurde Georg Schroeter mit dem „German Blues Award“ als bester Blues-Pianist Deutschlands ausgezeichnet.

Als erste europäische Musiker in der 27-jährigen Geschichte des Wettbewerbs, haben die Kieler “Georg Schroeter und Marc Breitfelder”, am 5. Februar 2011,die International Blues Challenge (IBC) in Memphis (USA) gewonnen, und damit Musikgeschichte geschrieben! Die IBC ist der weltweit größte Bluesmusiker-Wettbewerb und wird in den Kategorien „Bands“ und „Solo/Duo“ durchgeführt, wobei 79 weitere Solo/ Duo-Acts teilnahmen.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Konzertlesung ::: 
14.10.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Rolf Becker & Frank Fröhlich: Das alte Prag
Sprecher: Rolf Becker
Frank Fröhlich, Gitarre
  Mit Texten von Max Brod, Jaroslav Hasek, Franz Kafka, Heinrich von Kleist, Eduard Mörike, Jan Neruda, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz u.a.

„Dass Prag eine der schönsten Städte ist, wissen Sie wohl schon“ schrieb Julius Bierbaum bereits 1902. “Eine seltsame Stimmung ist hier: deutsche Vergangenheit und tschechische Gegenwart und dann etwas wunderlich orientalisches...“Die wechselvolle Geschichte Prags, mitten im Herzen Europas und im Schnittpunkt verschiedener Kulturen gelegen, sorgte für ein lebendiges, schöpferisches Klima an der Moldau. Mit dieser Konzert-Lesung laden wir zu einem literarischen Streifzug durch das alte Prag. Viele berühmte Schriftsteller, Musiker, Maler und Architekten bereisten die Stadt an der Moldau und hielten ihre Eindrücke und Erlebnisse in Romanen, Gedichten, Tagebüchern, Briefen und Reiseberichten fest.
In Verbindung mit einfühlsamen Kompositionen, gespielt von Saitenakrobat Frank Fröhlich, entsteht ein musikalisch-literarisches Hör-Erlebnis ersten Ranges.

Rolf Becker wurde 1935 in Leipzig geboren, gab 1957 sein Debüt an den Münchner Kammerspielen und zählt seit dem zu den großen Mimen Deutschlands. Zu seinen bekanntesten Kinofilmen gehören Edgar Reitz’ »Cardillac« und Uwe Brandners »Ich liebe Dich, ich töte Dich«. Unter der Regie von Volker Schlöndorff spielte er in der Böll-Verfilmung »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« mit. Nachdem Rolf Becker 1999 mit seinem Sohn Ben Becker im Spielfilm »Gloomy Sunday – Ein Lied von Liebe und Tod« zu sehen war, spielten er und seine Tochter Meret in »Heinrich der Säger« im Jahr 2001 erstmals zusammen die Hauptrollen. Außerdem ist er durch zahlreiche TV-Rollen (Derrick, Tatort, Großstadtrevier, In aller Freundschaft u.a.) einem breiten Publikum bekannt.
 
Kartenpreise: € 26,00/ € 24,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Weltmusik ::: 
14.10.2018, 19.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
"SIMON & GARFUNKEL - Through the Years"
Live in Concert – performed by Bookends with the Leos Strings Quartett.
Die begeistert gefeierte Tribute-Show erstmals auf Deutschlandtournee!
  Beeindruckend dicht am Original präsentiert das schottische Duo Bookends die unvergessene Musik von Simon & Garfunkel. Begleitet vom Leo String Quartett präsentieren die Ausnahmemusiker Dan Haynes und Pete Richard die bisher mit Abstand authentischste Simon & Garfunkel-Tribute-Show, die es je gab. Auf grandiose Art und Weise gelingt es dem Duo, den unverwechselbaren Sound und die Performance des Originals auf der Bühne lebendig werden zu lassen. Fast glaubt man, Paul und Art live zu erleben und ihnen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zuzuhören. In ihren Kritiken überschlägt sich die englische Presse vor Begeisterung über die Show.

"SIMON & GARFUNKEL - Through the Years" ist eine Zeitreise in die wunderbare Musikwelt eines der erfolgreichsten amerikanischen Folkduos aller Zeiten. In der Darbietung von Bookends klingen Songperlen wie "The Boxer", "Sound Of Silence", "Mrs. Robinson" oder das legendäre "Bridge Over Troubled Water" frisch und zeitlos. Durch die musikalische Begleitung des Leo String Quartetts aus England erreichen die Songs eine besondere Güte und einmalige Brillanz.

"SIMON & GARFUNKEL - Through the Years" entführt das Publikum auf eine beeindruckende musikalische Zeitreise durch die Welt der zehnfachen Grammy Gewinner. Ein zweistündiges, überwältigendes Konzerterlebnis, prall gefüllt mit zeitlosen und unvergessenen Hits. Nicht nur für Fans von Simon & Garfunkel ein absolutes Muss. 
Kartenpreis: € 32,15



An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik & Literatur ::: 
19.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewgikeit
  Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten. 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Multivisionsshow ::: 
19.10.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
Michael Wigge - "Im Tauschrausch um die Welt"
MICHAEL WIGGE – vielfach ausgezeichneter Reisejournalist, Bestsellerautor packt wieder der Ehrgeiz. Er will eine weitere schier unmöglich scheinende Aufgabe lösen. Dieses Mal versucht er sich im Tauschrausch hoch zu tauschen zu einem Haus auf Hawaii!
  Sein Startkapital: Ein Apfel. Weiterer Einsatz: Dienstleistungen aller Art, von der menschlichen Wärmedecke bis zum Musizieren mit einem Waldhorn. Werden ihm seine Begegnungen auch diesmal helfen, seinen Traum zu verwirklichen?

Sich und seiner Idee gibt er 200 Tage, in denen er versucht, sein Ziel zu erreichen. Auf dem Mainzer Markt startet die Reise. Doch schon bald ist Michael Wigge in der ganzen Welt unterwegs. Denn Tauschhandel ist so alt wie die Menschheit selbst und aktueller denn je. Boomende Tauschbörsen und Tauschringe im Internet zeugen vom „Tausch-Bedürfnis “ vieler Menschen. Ist es nun der Wunsch Unnützes in Nützliches zu verwandeln oder treibt den Menschen eher der Neid an und der Wunsch, das zu besitzen, was der andere gerade hat?

Michael versucht auf seiner kaum planbaren Reise die Antworten zu ?nden und begibt sich auf Spurensuche rund um die Welt, bei alten Tauschkulturen in Afrika und Indien, bei deutschen Auswanderern in Südamerika oder bei den Superreichen in den USA.

Wigge tauscht in Indien einen ganzen Monat lang. Er tauscht Tee, 80 Meter beste Seide und ein echtes Tuk Tuk mit drei Räder in den Bundesstaaten Goa, Kerala, in Bangalore und in Mumbai.
Wird es Wigge zum Haus auf Hawaii rund um die Welt alleine durch das Tauschen schaffen?
 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Musik & Literatur ::: 
20.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewgikeit
  Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten. 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Dixie ::: 
20.10.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Dixi-Abend mit Lamarotte
Die Jazzband LAMAROTTE aus Holland ist seit 20 Jahren Publikumsliebling beim Intern. Dixielandfestival in Dresden.
  Wir schreiben das Jahr 1974, als eine Gruppe begeisterter Jazz-Liebhaber aus Tilburg und Umgebung das Dixie-Straßenorchester LAMAROTTE gegründet. Die Idee war auf eine nicht allzu seriöse Art und Weise Jazz darzubieten, man kann sagen: „Jazz mit einem Augenzwinkern“. Auch der Name der Jazzband muss unter diesem Aspekt gesehen werden. Aus der Französischen Narrenkappe – la marotte – und mit dem Spruch aus den Niederlanden „laat maar rotten“ - lass mal gehen – bildet sich der Name LAMAROTTE.

LAMAROTTE entwickelte in den vergangenen Jahren ihren eigenen Stil und einen unverwechselbaren Sound. Das Repertoire besteht aus einer Mischung von Dixieland und Old Style Jazz. Die Jazzband präsentiert ihre ausgezeichnete Musik, die hervorragend arrangiert ist. Das Ergebnis der Kombination aus Musik und Entertainment ist: LAMAROTTE ist eine gefragte Jazzband bei nationalen und internationalen Jazzfestivals. Inzwischen sind 1 LP (1984) und im Laufe der Jahre 7 CDs erschienen. Lamarotte 7 wurde im Mai 2010 produziert und diese CD mit 12 fantastischen Stückchen ist für jeden Lamarotte-Fan ein Genuss.

Bei der Veranstaltung gibt es Sitzplätze an Tischen. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt! 
Kartenpreis: € 24,50



An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik & Literatur ::: 
21.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewgikeit
  Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten. 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)

Hinweis zu den Kategorien:
Da ein Teil des Abends im Freien stattfindet, empfehlen wir wetterfeste und warme Kleidung.




*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung ::: 
23.10.2018, 19.00 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
„50plus Frischegarantie (fast) abgelaufen"
Autorenlesung mit dem Schauspieler, Kabarettisten und Autor Alexander G. Schaefer
  Älter werden ist Mist. Leider gibt’s dagegen kein entrinnen, weder durch Sport, Kosmetik oder Botox. Und wenn, dann nicht auf Dauer. Man denke an die zahlreichen Hollywood –Stars, die heute nur noch für Rollen in Geisterbahnen in Frage kommen.

Aber wie damit umgehen ? Wie sich schützen vor der drohenden Altersdepression, dem Führerscheinentzug und der stetigen Ausgrenzung?! Man erinnere sich, die Zielgruppe für die Werbung ist von 14 – 49.
Man kann ja mal darüber laut nachdenken.

Das macht Alexander g. Schäfer, „50 +er “, Mitglied der Randgruppe „Alte Säcke“ und wird versuchen, humorvolle Lösungsvorschläge zu geben.
Nein, es ist kein Ratgeber , mehr ein Selbstversuch!

„Schäfer kann zwar an der Diskriminierung des Alterns nichts ändern, aber er versüßt es einem“. (FAZ)
 
Veranstalter: Stadtbibliothek Coswig
Karten sind ausschließlich über die Stadtbibliothek Coswig (Tel. 03523 66444) erhältlich.

Informationen und Kartenbestellungen über das Internet:
 Stadtbibliothek Coswig

Veranstaltungsdetails
::: Unterhaltung ::: 
25.10.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Götz Alsmann ... in Rom
Die Götz-Alsmann-Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? Jetzt geht die Jazz - musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.
  Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann...in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.
Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

Die Besetzung:
Götz Alsmann - Gesang, Piano und mehr Altfrid Maria Sicking - Vibraphon, Xylophon, Trompete Ingo Senst – Kontrabass Rudi Marhold - Schlagzeug Markus Paßlick – Percussion 
Kartenpreise

Kategorie 1: € 33,45

Kategorie 2: € 28,85

Hinweis zu den Kategorien:
Kategorie 1: Reihe 1-11 & Mittelbalkon
Kategorie 2: Reihe 12-18




An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik & Literatur ::: 
26.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewgikeit
 
Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten. 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Musik & Literatur ::: 
27.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewigkeit
  Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten.
 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)

Hinweis zu den Kategorien:
Da ein Teil des Abends im Freien stattfindet, empfehlen wir wetterfeste und warme Kleidung.




*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung & Talk ::: 
28.10.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
"Bilder und Erinnerungen" - Lesung mit "Muck"
Lesung aus dem Originalmanuskript des Romans "Erinnerungen an Maurice" von Tine Schulze Gerlach.
  Tine Schulze Gerlach - eine bekannte Schriftstellerin der DDR. Ihre Romane wurden auch verfilmt.
Der Roman wurde 2015 als Hörbuch produziert. Der aufgelockerten Lesung mit persönlichen Erinnerungen aus dem Leben von Hartmut Schulze Gerlach, besser bekannt als "Muck", geht ein 30 min "Lichtbildervortrag" zum Alltag in der DDR unter dem Titel "Damals war’s" voraus.

Präsentiert von dem Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V.
 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Musik & Literatur ::: 
28.10.2018, 19.00 Uhr 

Schloss Scharfenberg 

[Lageskizze]
Komm, süßer Tod
Ein Abend zwischen Zeit und Ewigkeit
 
Ist der Tod ein Schlüssel zum Leben, oder der Schlag der alles fällt? Ist er grausam oder sanft, zerstörerisch oder erlösend? Diese Fragen beschäftigen den Menschen seit er denken kann und waren immer auch verbunden mit der Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Mensch und Tod ist das große allgegenwärtige Thema für Philosophen, Dichter, Maler und Komponisten. Schloss Scharfenberg, dieser Ort von selten zurückhaltender Schönheit, wird selbst Teil der Inszenierung werden und den Gedanken und Klängen Raum geben. Durch leuchtende Gärten, Salons und tiefe Gewölbe werden Schauspieler, Musiker und Zuschauer auf einer Gratwanderung zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, Dichtung und Musik durch die Jahrhunderte folgen.

Es spielen und musizieren: Anna Böhm | Cordula Hanns | Annette Jahns
Karolina Petrova | Thomas Förster
Tom Quaas | Bertram Quosdorf

Chor: Beatrice Baumgärtel | Carry Bendin | Ann-Kristin Böhme
Ursula Karpf | Helga Läßig | Caren Pfeil | Bettina Seiler Friedrich Böhme | Frank Frenzel | Hanno Günz
Reinhard Pontius | Thomas Kurth | Tobias Schumann

Musik: Paul Hoorn

Buch und Regie: Thomas Förster

Bild: HL Böhme

Zwischen 17:30 Uhr und 24:00 Uhr wird im Schloss warme Küche angeboten. 
Kartenpreise: € 29,00/ € 27,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Literatur & Musik ::: 
02.11.2018, 20.00 Uhr 

Villa Teresa 
„Unruhe und das ganze Durcheinander“
Über Walter von Goethe
  Sprecherin: Steffi Böttger
Stephan Heinemann, Bariton
Konstanze Hollitzer, Klavier

Als im April 1818 der erste Enkel im Hause Goethe zur Welt kommen sollte, zog sich der Großvater, Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe, nach Jena zurück. Die Meldung, am 9. des Monats sei ein Junge geboren worden, bereitete ihm jedoch Glücksgefühle. Der Knabe wurde auf den Namen Walther Wolfgang von Goethe getauft, nach seinem Vater und seinem Großvater, in dessen Gesellschaft er eine glückliche Kindheit voller Verständnis, Anregung und zärtlicher Hingabe erlebte.
Dennoch trug er schwer an der Bürde des großen Namens. Die Messlatte hing so weit oben, dass ein Mensch mit durchschnittlichen Talenten, wie Walther es war, sie nicht erreichen konnte. Ein abgebrochenes Musikstudium bei Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und Carl Loewe in Stettin, eine erfolglose Karriere als sozialkritischer Schriftsteller, Unglück in seiner Liebesbeziehung zu Robert Schumann - Walther von Goethes Leben war eine Aneinanderreihung von Ängsten, Depressionen und der Gewissheit, den eigenen hohen Ansprüchen nicht zu genügen.
Seit dem Regierungsantritt von Großherzog Carl Alexander 1853 wurde Walther von Goethe dessen wichtigster kulturpolitischer Berater und erwies sich als feinfühliger, aber autonomer und unbestechlicher Freund. Sein größtes Verdienst jedoch ist es, gegen alle finanziellen Versuchungen und Bedrängungen durch die preußische Regierung, den schriftlichen Nachlass seines Großvaters, das Goethe-Haus und die bedeutende Kunstsammlung nicht verkauft und in alle Winde verstreut zu haben. Trotz einem Leben in ärmlichen Verhältnissen bestimmte er testamentarisch, dass erst nach seinem Tode das Großherzogtum Sachsen-Weimar und die Großherzogin Sophie die Erben sein sollten. Damit legte er den Grundstein zum Goethe- und Schiller-Archiv Weimar und für die Einrichtung des Goethe-Nationalmuseums.

Der Bariton Stephan Heinemann, begleitet von der Pianistin Konstanze Hollitzer, singt eine Auswahl der hochromantischen Lieder Walther von Goethes, die bisher nur sehr selten öffentlich erklangen. Dazu stellt die Schauspielerin und Publizistin Steffi Böttger den Enkel Goethes in Briefen, Tagebüchern und Beobachtungen seiner Zeitgenossen vor - einen scheuen, sich vor anderen in Förmlichkeit verschließenden Mann.
 
Kartenpreise: € 18,00/ € 16,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kammerkonzert ::: 
04.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Konzert für Harfe, Violine und Violoncello
Freies Ensemble Dresden
Sarah Christ, Harfe
Florian Mayer, Violine
Daniel Thiele, Violoncello
  Programm:
Louis Spohr (1784-1859): Fantasie c-Moll für Harfe solo op. 35; Trio WoO 28
Alexander Zemlinsky (1871-1942): Drei Stücke für Violoncello und Klavier
Joseph Haydn (1732-1809): Trio Nr. 42 Es-Dur Hob XV:30; Duo D-Dur für Violine und Violoncello Hob VI:D1
Bela Bartok (1881-1945): Rumänische Volkstänze für Violine und Harfe

Unglaublich, wie viele Werke aller möglichen Genres Joseph Haydn hinterlassen
hat. Vielleicht sind manche seiner Werke deswegen so selten zu hören, weil die Qual
der Wahl so groß ist? Das Freie Ensemble Dresden wird deshalb das selten zu hörende Duo und ein ebenso wenig bekanntes Klaviertrio aufführen.
Kompositionen des vielseitigen Louis Spohr sind ebenso selten zu erleben. Als Kontrast wählt das Ensemble Varianten von bekannten Stücken der Komponisten Bartok und Zemlinsky – beide Musiker waren Meister im Verarbeiten alter, tief verwurzelter musikalischer Formen, was in den Rumänischen Tänzen und den Drei Stücken für Violoncello und Klavier besonders deutlich wird.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung & Talk ::: 
04.11.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
RAUCHZEICHEN – Filmgeschichte(n) mit Gojko Mitic
  Für die einen ist Gojko Mitic der "Chefindianer der DEFA", für die anderen der "Winnetou des Ostens". In jedem Fall ist er ein Phänomen. Sein Markenzeichen: lange schwarze Haare, gestählter Körper und Rollen, die immer auf der Seite des Guten waren. Der in Jugoslawien geborene Sportstudent kam als Stuntman zum Film und löste bereits mit seiner ersten Hauptrolle als edler und tapferer Indianerhäuptling in "Die Söhne der großen Bärin" Begeisterungsstürme. Weitere Rollen als Chingachgook, Ulzana und Tecumseh machten ihn zum Helden mehrerer Generationen. Neben der Schauspielerei trat Miti? auch als Sänger, Moderator und Regisseur in Erscheinung und übernahm schließlich bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg die Rolle des Winnetou. Nun erzählt er im Gespräch mit Kai Suttner die Geschichte seines Lebens. 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Literatur ::: 
10.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Luther: Ich habe keine bessere Arznei als den Zorn
Mit Friedrich Schorlemmer und Lars Jung
  Luther – „Ich habe keine bessere Arznei als den Zorn. Denn wenn ich gut schreiben, beten und predigen will, dann muss ich zornig sein.“ (Tischrede)

Luther, der weder das Wort des Papstes, noch der Tradition der Kirche, sondern allein der Bibel die höchste Autorität zuerkannte, hinterließ Spuren, die die Gegenwart viel stärker prägen, als uns weithin noch bewusst ist.
Die Entstehung reformatorischer Kirchen und die kulturelle Prägekraft protestantischen Denkens ist ohne die Tiefen- und Breitenwirkung von Luthers sprachlicher und literarischer Gestaltungsfähigkeit nicht zu denken. Neben der epochalen Leistung der Übersetzung der hebräischen und griechischen Texte zum Alten und Neuen Testament der Bibel und ihrer Bedeutung für die Entwicklung unserer neuhochdeutschen Sprache, sind auch seine Kampf- und Streitschriften, die Sendbriefe und Predigten, die Lieder, Sprüche und Fabelns, die Briefe und Tischreden Zeugnisse einer ungewöhnlichen Sprachkraft.

Friedrich Schorlemmer (Wittenberg) stellt die Bedeutung von Luthers Leben und Werk vor. Lars Jung (Dresden liest ausgewählte Texte.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Klavierabend ::: 
11.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Klavierrezital: Claire Huangci
1. Preis Int. Chopin-Wettbewerb Miami 2010
  Programm:
Domenico Scarlatti (1685-1757): Sonate D- Dur K443; Sonate A-Dur K208; Sonate D-Dur K29; Sonate D-Dur K435
Frédéric Chopin (1810-1849): Nocturnes op. 27
Ludwig van Beethoven (1770-1827): 32 Variationen c-Moll WoO 80
Sergej Rachmaninow (1873-1943): Morceaux de Fantasie op. 3, Nr. 2; Präludien op. 23; Präludien op. 32

Claire Huangci hat sich als viel beachtete Musikerin etabliert und die Rolle des gefeierten Wunderkindes, das zehnjährig ein Privatkonzert für Präsident Bill Clinton gab, hinter sich gelassen. Die junge amerikanische Pianistin mit chinesischer Abstammung zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ in den Bann, so bescheinigt es ihr die Presse.
Mit neun Jahren startete Claire Huangci eine internationale Karriere mit Stipendien, Konzertauftritten und Preisen – zuletzt erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Int. ARD Musikwettbewerb (2011). Für sie selbst kristallisierte sich allerdings erst im späten Teenageralter heraus, wie sehr sie sich zu ihrem Instrument berufen fühlte. Wichtige Impulse erhielt sie dabei von ihren Lehrern Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am Curtis Institute of Music in Philadelphia, bevor sie 2007 zu Arie Vardi an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover wechselte.
Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn fiel Claire Huangci besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf: Sie erhielt den 1. Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Darmstadt 2009 und beim Chopin-Wettbewerb in Miami 2010.
Sie konzertiert weltweit und wird zu regelmäßig bedeutenden Festivals eingeladen (z.B. Verbier, Rheingau, Schleswig-Holstein, Bad Kissingen, Schwetzingen) und konzertiert mit
renommierten Orchestern. 2015 erschien ihre CD mit Sonaten von Domenico Scarlatti, für die sie u.a. den Preis der Dt. Schallplattenkritik erhielt. Auch die Einspielung der Chopin-Nocturnes 2017 wurde hoch gelobt.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Comedy ::: 
11.11.2018, 18.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Inge Borg - "Zur Kasse, Patient"
Die Chor-Sängerin der Bierhähne solo.
  Inge Borg, die angeblich uneheliche Schwester von Andy Borg, nimmt im Wartesaal ihres Hausarztes alles auf´s Korn was ihr vor Flinte läuft. Kein Termin ist Ihr recht, jedes Problem ist zu groß und kein Schwein kümmert sich um die ältere Generation.
Doch hätte diese Generation sich früher nicht an der Vermehrung der Weltbevölkerung beteiligt, wären heute nicht dieselben da, die das Leben der Älteren mit Problemen füllen.
Ja - man macht eben gewaltige Fehler im Leben! 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Kabarett ::: 
16.11.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Uwe Steimle - "Steimles Welt"
Der Zauberer von Ost
  Uwe Steimle, Kabarettist, und Schauspieler ist unterwegs auf den Nebenstraßen unseres Landes. Abseits ausgetretener Pfade lässt er keine falschen Töne zu und zeigt unseren Alltag, kostbar als Weltkulturerbe. Uwe und sein Fernsehkollektiv feiern den Glauben an das Gute. „Steimles Welt“ ist Herzensbildung.
Eine Sendung mit Heimat und Gefühl, oder wie der Sachse sagt: Äh…moschen!
Fernsehen auf die Bühne!

Ke Getue, ke Gemache! 
Kartenpreise: € 28,75/ € 26,55 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kammerkonzert ::: 
17.11.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Russisches Märchen
Joachim Schäfer, Trompete
Olga Gollej, Klavier
Yuka Inoue, Kontrabass
  Programm:
Modest Mussorgsky (1839-1881): Promenade aus “Bilder einer Ausstellung”
M. Moszkowski (1854-1925): Etincelles, Op. 36, No. 6
Julius Nagel (um 1900): Fantasie “Russisches Märchen”
P. Tschaikowski (1840-1893): Sechs Romanzen op. 6, Nussknacker-Suite
J. Levy (1838-1903): Grand Russian Fantasia
M. Balakirev (1837-1910): Islamey – Orientalische Fantasie
Oskar Böhme (1870-1938): „Russischer Tanz“
W. Brandt (1869-1923); Wiegenlied op. 14; Konzert-Polka op. 13

Mit märchenhaften Werken aus Russland und dem Orient laden Joachim Schäfer, Olga Gollej und Yuka Inoue in der seltenen Besetzung Trompete – Klavier – Kontrabass ein. Angefangen bei russischen Komponisten wie Tschaikowski und Prokofjew erklingen auch Werke des sogenannten „Mächtigen Häufleins“ sowie deutsch-russischen Komponisten, wie Oskar Böhme. Das heitere Programm entführt den Zuhörer in fantastische Welten, fernab von November-Tristesse und Vorweihnachtsstress.
 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Schlager & Country ::: 
23.11.2018, 20.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
TRUCK STOP - 45 Jahre deutsche Country-Hits
Es gibt nur wenige Bands in der Musikbranche, die so viele erfolgreiche Jahre vorweisen können: Truck Stop feiert 2018 ihr 45jähriges Jubiläum.
  Auch wenn es nicht immer einfach war, hat die Band stets gewusst, wo sie hingehört: Auf die Bühne und zu ihren Fans, die ihr immer treu geblieben sind. Deshalb wird 2018 so richtig gefeiert. Die Cowboys von der Waterkant bringen im März ein Jubiläumsalbum bei ihrem Label Telamo heraus. Die Doppel-CD fasst die größten Erfolge aus 45 Jahren – übrigens auch erhältlich als Download. Doch damit nicht genug: Als besonderes Jubiläums Schmankerl veröffentlicht die Band eine 10er Box der besonderen Art. Viele unbekannte, z.T. unveröffentlichte Songs und Solo CDs von Teddy, Knut und Uwe werden die Fans überraschen. Als besondere Leckerbissen hat Truck Stop einige ihrer legendären Titel neu aufgenommen, so "Take It Easy, altes Haus", "Der wilde, wilde Westen", "Arizona" und "Ich möcht' so gern Dave Dudley hör'n". Und weil es zum Geburtstag immer Geschenke gibt, enthält auch die Doppel-CD einen unveröffentlichten Titel: Da heißt es – netter Scherz und schönes Wortspiel – "Wir schenken uns nichts".

Wollte man den Erfolg im Namen ausdrücken, müsste man die Band eigentlich umbenennen, denn von "Stop" kann bei Truck Stop nun wirklich nicht die Rede sein. Das musikalische "Sixpack" besteht heute aus Andreas Cisek (Leadgesang, Gitarre) Wolfgang "Teddy" Ibing (Schlagzeug), Chris Kaufmann (Lead Gitarre), Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo, Mandoline), Uwe Lost (Bass, Gesang, Akkordeon) und Knut Bewersdorff (Gesang, Pedal Steel, Dobro, Gitarre). In dieser Formation geht Truck Stop ab November 2018 dann auch auf große Jubiläumstour und präsentiert ihre besten Songs in 20 Städten Deutschlands.
 
Kartenpreise

Kategorie 1: € 45,35

Kategorie 2: € 40,95

Kategorie 3: € 36,55

Hinweis zu den Kategorien:
Kategorie 1: Reihe 1-10 und Mittelbalkon 1. Reihe
Kategorie 2: Reihe 11-16 und Mittelbalkon 2. Reihe
Kategorie 3: Reihe 17-19 und Seitenbalkone




An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Lesung ::: 
29.11.2018, 19.30 Uhr 

BÖRSE, Gesellschaftssaal 
Lesung Stefan Schwarz - "Heldensagen"
"Als Männer noch nicht in Betten starben - Die deutschen Heldensagen"
  Gewaltbereite, junge Männer, die in fremde Länder reisen. Väter, die ihre Söhne nicht für das Handwerk begeistern können. Kleinwüchsige, die mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Partys auf Pump. Alpha-Damen, die sich nicht den Dreck unter dem Fingernagel gönnen. Blutvergießen als Standard der Konfliktlösung. So lebensprall und nachvollziehbar haben Sie die deutschen Heldensagen noch nie gelesen!

Mit der feinen Spitze seines unnachahmlichen Humors und einem unverfrorenen Blick für die moralischen Ungeheuerlichkeiten dieser Texte befreit Stefan Schwarz die Heldensagen von Walledeutsch und Männertrutz. Mit unbändiger Fabulierlust und nicht ganz jugendfrei, aber der Handlung treu und frei von albernen Aktualisierungen, führt er durch die Abenteuer von Dietrich von Bern und Siegfried und Kriemhild, König Etzel und Wieland dem Schmied. Lustiger können Sie Ihre Bildungslücken nicht stopfen! 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Konzertlesung ::: 
01.12.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Annekathrin Bürger: „Die Sache mit Weihnachten“
Sprecherin: Annekathrin Bürger
Musik: Christian Georgi, Zauberflöten; Fred Symann, Klavier
  „Die Sache mit Weihnachten...“ ist ein ungewöhnlicher, amüsanter und besinnlich konzertanter Abend.
Hier werden die Beweise eines Zweiflers, warum es den Weihnachtsmann nicht
geben kann, dargelegt. Es gibt ein Tischchen, das wahrsagen kann – na sowas!
Ein besorgter Vater schickt einen Brief an seinen Psychiater – Ursache: Der Weihnachtsmann. Und es geht um die Stoßseufzer eines Teenagers über den Familienstress vor dem Fest. Schließlich erzählt Annekathrin Bürger noch die anrührende Geschichte zwischen einem kleinen Vogel und einem großen Bären…

Das alles wird stimmungsvoll begleitet von dem exzellenten 2-Mann-Orchester
Fred Symann und Christian Georgi.
 
Kartenpreise: € 26,00/ € 24,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kammerkonzert ::: 
02.12.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Konzert für Klaviertrio: Trio Gaspard
Jonian Ilias Kadesha, Violine
Vashti Hunter, Violoncello
Nicholas Rimmer, Klavier
  Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Trio g-Moll Hob XV:19; Trio C-Dur Hob XV:27
Maurice Ravel (1875-1937): Trio a-Moll
Frank Martin (1890-1974): Trio über irländische Volksweisen

„Herzerfrischend ehrlich, stilgerecht und farbenreich, mit Transparenz und guter Agogik. Dieses Trio gehört zu einer anderen Liga!“ (Ensemble Magazin 2013)

Das Trio Gaspard ist – nachdem es drei wichtige internationale Wettbewerbe seit seiner Gründung im Jahr 2010 gewonnen hat – auf dem besten Weg eines der vielversprechendsten jungen Klaviertrios seit langer Zeit zu werden. Gegründet im Oktober 2010, hat das Trio Gaspard bereits umjubelte Konzerte in der Wigmore Hall in London, dem historischen Schlosstheater Schönbrunn, dem ORF Kulturhaus in Wien und der Salle Moliere in Lyon (Frankreich) gegeben. Seine Auftritte sind vom SWR, NDR, ORF und vom koreanischen Radio- und Fernsehsender KBS mitgeschnitten worden. Die Mitglieder des Trios stammen aus Deutschland, Griechenland und Großbritannien und arbeiten regelmäßig mit dem international anerkannten Musiker und einem der Gründungsmitglieder des Alban Berg Quartetts, Professor Hatto Beyerle, zusammen. Herr Beyerle beschreibt sie als "das beste Klaviertrio, das ich jemals hatte oder hörte" und lud sie ein, der Europäischen Kammermusikakademie beizutreten. Als Mitglied dieser renommierten Organisation hat das Trio Gaspard in Deutschland, Frankreich, England und Österreich konzertriert und kam in den Genuss von Meisterklassen zahlreicher bekannter Lehrer wie Johannes Meissl (Artist Quartett), Gerrit Zitterbart (Trio Abegg) und Peter Cropper (Lindsay Quartet). Die drei Musiker sind - jeder für sich - auch erfolgreiche Solisten und Preisträger internationaler Solo-Wettbewerbe einschließlich des Queen Elizabeth Klavierwettbewerbs, des Cellowettbewerbs Prager Frühling und des Wieniawski-Violinwettbewerbs. Die Triomitglieder haben auch mit anderen Kammermusikensembles musiziert und dabei mit bedeutenden Künstlern wie Steven Isserlis, Gidon Kremer, Kim Kashkashian, Salvatore Accardo, Tanja Tetzlaff und Arcardi Volodos zusammengearbeitet. Ende 2018 wird ihre erste CD erscheinen.

 
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Literatur & Musik ::: 
08.12.2018, 16.00 Uhr 

Villa Teresa 
Geschichten und Musik zur Weihnacht
Friedrich-Wilhelm Junge, Rezitation
Michael Fuchs, Klavier
  Friedrich-Wilhelm Junge erhielt nach dem Schauspielstudium erhielt Engagements u.a. von 1966 bis 1985 am Staatsschauspiel Dresden, danach bis 1988 an der Volksbühne Berlin, später Gastspielverpflichtungen am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und Teatro alla Scala Mailand. 1988 gründete Friedrich-Wilhelm Junge das Dresdner Brettl, seit 1994 auf dem Theaterkahn, und war bis Anfang 2005 der künstlerische Leiter.
Fünfzehn Jahre spielte er auf dem Brettl den Bassisten in Patrik Süskinds "Kontrabaß" und viele andere Aufführungen. Er war in der Brett'l-Produktion "Doktor Faustus" von Chr. Marlowe als Mephostopilis zu sehen und spielte in "Pontius Pilatus", den Szenen nach Motiven des Roamns "Der Meister und Margarita" von M. Bulgakow, die Titelrolle. Derzeit ist er in den Programmen und Stücken zu sehen: im Erich-Kästner-Programm "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es" (1992), im Kurt-Tucholsky-Programm "Mancher lernts nie" (1997), im Ringelnatz-Programm "Überall ist Wunderland" (2001) und "Der Zauberlehrling oder Wir wollen sein wie Gott" (2013).

Michael Fuchs wurde 1953 in Löbau/Sachsen geboren. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten Musikunterricht und spielte vom 6. Lebensjahr an Violine. Mit 7 Jahren begann er am Klavier, absolvierte die Spezialschule für Musik und studierte an der Musikhochschule in Dresden Klavier und Komposition bei Günter Hörig und Rainer Lischka. Das Studium schloss er mit Auszeichnung ab und hat seither zahlreiche Musicals und Operetten bearbeitet und deren musikalische Leitung an unterschiedlichen Theatern übernommen. Er ist Komponist und Arrangeur von Film- und Schauspielmusiken und Lehrbeauftragter für die Fächer Klavier und Ensemblespiel an der Hochschule für Musik in Dresden.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kabarett ::: 
09.12.2018, 17.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
Der Messias - die Weihnachtskultkomödie
mit Peter Kube und Tom Quaas
  Mit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtsgeschichte, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst - den Erzengel Gabriel, den brummeligen Zimmermann Josef, die frustrierte Hausfrau Maria, römische Tribunen, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland.
Während sie auf eine angesagte Sängerin warten, die im Stau steht, kommt es natürlich zu diversen Pannen, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen.

Erleben Sie einen Theaterspaß, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen, die zu diesem Fest ja nun mal gehören, einmal anders und sehr unterhaltsam erzählt.
 
Diese Veranstaltung befindet sich in der Planung!

::: Volksmusik ::: 
15.12.2018, 16.00 Uhr 

BÖRSE, Ballsaal 
"Märchenhafte Weihnacht" mit Stefanie Hertel
Familienkonzert mit Stefanie Hertel, Lanny Lanner und Eberhard Hertel
  Stefanie Hertel, die auf mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung zurück blickt, wird das Coswiger Publikum mit einem hundertprozentigen Livekonzert verzaubern.

Eine märchenhafte Weihnachtsgeschichte, neue und traditionelle Weihnachtslieder, wunderschöne Balladen, mehrstimmiger Gesang, werden den Besuchern hautnah mit Herzenswärme und Charme präsentiert. In kleiner Bandbesetzung, mit ihrem Ehemann Lanny Lanner, selbstverständlich ihrem Vater Eberhard Hertel und zwei langjährigen Musikerkollegen, wird sie eine familiäre und märchenhafte Weihnachtsstimmung zaubern, die das Publikum, egal ob groß oder klein, in seinen Bann zieht, begeistert und berührt.
 
Kartenpreise

Kategorie 1: € 37,40

Kategorie 2: € 34,10

Kategorie 3: € 28,60

Hinweis zu den Kategorien:
Kategorie 1: Reihe 1-10
Kategorie 2: Reihe 11-15
Kategorie 3: Reihe 16-19




An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Kammerspiel ::: 
31.12.2018, 15.00 Uhr 

Villa Teresa 
Peter Kube: Das Faultier im Dauerstress
  Faultiere, das ist bekannt, hängen am liebsten den ganzen Tag rum. Wenn so ein Kerlchen dann Stress, oder gar Dauerstress bekommt, wird’s heiter. Im Alltag kommt es eben darauf an, sich nicht von selbigem bewältigen zu lassen.
Doch heißt das noch lange nicht, dass man selbst den Alltag bewältigen muss. Man kann nämlich die Dinge auch leicht oder erst gar nicht zur Kenntnis nehmen. Von dem Stress, der nun wiederum dabei entsteht, erzählt Peter Kube in vielen sehr humorvollen Geschichten. Der scharfzüngige Frontmann des legendären »Zwinger-Trios« brilliert auch in seinen Einmann-Stücken.
Das liegt daran, dass er einfach Ahnung vom Theater hat – nicht nur als Schauspieler und Kabarettist, sondern auch als Regisseur. Wer bei Kube in der ersten Reihe sitzt, sollte ein dickes Fell und darunter ein paar ordentliche Lachmuskeln haben. Denn der Meister der Improvisation spielt mit seinem Publikum. Dabei geht es mal spöttisch, mal charmant, aber immer witzig zu.
 
Kartenpreise: € 20,00/ € 18,00 *)



*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
::: Klavierabend ::: 
31.12.2018, 22.00 Uhr 

Villa Teresa 
Klavierabend zum Jahreswechsel: Andrejs Osokins
Internationaler Deutscher Pianistenpreis 2015
  Programm:
Claude Debussy: Claire de lune
Robert Schumann: Widmung op. 25, Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 23 f-Moll „Appassionata“
Frédéric Chopin: Nocturnes op. 9, 2 ; Polonaise op. 53
Sergei Rachmanoniw: Präludien op. 32; Lilacs op. 21; Etude-Tableaux op. 33
Franz Liszt: Liebesträume Nr. 3

Andrejs Osokins wird bei den bekanntesten Klavierwettbewerben weltweit als Laureat ausgezeichnet – darunter die Wettbewerbe von Leeds, Rubinstein, Long-Thibaud und Queen Elisabeth, ebenso wie der Internationale Deutsche Pianistenpreis. Der in London wohnhafte Pianist ist einer der begehrtesten lettischen Pianisten. Er wurde von Kritikern als einwandfrei stilvoll beschrieben und sowohl für seinen ausge-prägten Intellekt und sein Charisma gelobt als auch für seine breite expressive Klangpalette.
Andrejs Osokins wurde im Jahr 1984 geboren, begann mit dem Klavierspielen im Alter von fünf Jahren und gab sein erstes Solokonzert im Alter von 14 Jahren. Nach Vollendung des Abschlusses BMus an der Lettischen Musik-akademie und nachdem ihm der Yamaha-Stipendienpreis verliehen wurde, zog Andrejs Osokins nach London und begann sein Studium am Trinity College of Music, wo er sowohl den Licenciate- als auch den Fellowship-Abschluss absolvierte. Im September 2008 schloss sich Andrejs Osokins der Royal Academy of Music an und studierte dort unter der Leitung von Hamish Milne. Er gewann den Lillian-Davies-Preis und den Christian-Carpenter-Klavierkonzert-Preis und absolvierte seinen Abschluss im Studiengang »Master of Arts in Performance« im Juli 2011. Er hat mit vielen gefeierten Pianisten zusammengearbeitet, darunter Paul Badura-Skoda, Michail Voskressensky, John Lill, Christopher Elton, Domenique Merlet, Arie Vardi, Bernd Goetzke, Boris Berman, Willem Brons, Rolf Hind, Stephen Kovacevic, Volker Banfild, Jonti Solomon und Martino Tirimo.
In Andrejs Osokins‘ Aufführungskalender stehen Konzerte an vielen renommierten Schau-plätzen, darunter das Konzerthaus Berlin, die Berliner Philharmonie, die Wigmore Hall, Westminster Cathedral, St-Martin-in-the-Fields, die Birmingham Symphony Hall, die Drapers Hall in London, das Auditorium di Milano LaVerdi in Mailand, La Monnaie in Brüssel, die Alte Oper in Frankfurt, der Gasteig in München, die Great Guild Hall von Riga und die Rachmaninow Hall in Moskau.
 
Kartenpreis: € 49,50

inkl. einem Glas Sekt, Mitternachtssnack und Feuerwerk

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


Veranstaltungsdetails
SZ-Ticketservice
Villa Teresa
Kötitzer Straße 30
01640 Coswig
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Telefon (0 35 23) 70 01 86 · Telefax (0 35 23) 7 43 31 · E-Mail: info@boerse-coswig.de